War gestern nochmal bei Doc Krumeich in Wattenscheid. (Übrigens keine Termine zur Beratung oder Kontrolle am Mittwoch machen!
Mit dem linken Auge ist alles ok, mit einer neuen weichen 12mm-Linse komme ich auf etwa 60%, nächster Termin im Jan. 2014 und dann im März etwa die Fäden ziehen.
Das rechte Auge macht Probleme. Angedachter Termin für eine OP ist irgendwann Mitte nächsten Jahres, die OP-Methode ist aber noch nicht ganz sicher. Der Konus auf dem rechten Auge umfasst beinahe die gesamte Fläche der Hornhaut. Die Hornhaut ist in einem äußeren Ring extrem dünn, was Probleme bei einer normalen PKP mit einem Ring (wie beim linken Auge) machen wird, die Fäden könnten in dem dünnen Gewebe nicht halten.
Eine Überlegung von Dr. Krumeich war, einen größeren Ring im Außenbereich der Hornhaut zu legen und einen kleineren in der Mitte und die Fäden darüber zu ziehen. Stehe dem aber ziemlich skeptisch gegenüber, weil dann die Hornhaut insgesamt doch ganz schön zerschnipselt wird.
Ein großes Problem beim Sehen ist im Moment, dass ich mit der Linse links zwar sehr gut aus größerer Entfernung, für meine Verständnisse also mehr als 1 Meter^^, sehen kann, das rechte Auge aber total kurzsichtig ist - also völlig unterschiedliche Entfernungen beim Sehen.
Ich versuche immer, den Arzt zur OP zu drängen, weil das rechte Auge ziemlich im Eimer ist und sich auch so anfühlt - aber er möchte erst die Fäden auf dem linken Auge gezogen haben, bevor er sich ans rechte Auge macht - was ich auch verstehen kann, bei der Ziehung kann sich ja noch alles mögliche verschieben (ähnlich wie beim Lotto
Viell. jemand einen evtuellen Tip fürs rechte Auge? Irgendein Geheimtip mit einer Wunder-OP oder so?
Ansonsten kommt nur noch das Terminator-Auge in Frage...