http://kcfreedom.activeboard.com/forum. ... mentPage=2
This really is KC Freedom !!
Keep your heads up !!
Der Laser-Abtrag wird topographiegeführt und limitiert durchgeführt, so individuell, wie der Keratokonus auf dem behandelten Auge ausgeprägt ist, so dass mit großer Wahrscheinlichkeit peripher, zentral oder auch in einer Kombination aus beiden Stromagewebe abgetragen wird.wboege wrote:Weiß jemand in welchen Bereichen genau im Rahmen dieser PRK abgetragen wird?
Wird bei dieser Methode in den Randbereichen gelasert, um eine Spannungsveränderung in der Hornhaut zu erzeugen die den Konus abflacht?
Oder wird in zentralen Bereichen gelasert?
Hallo zusammen,wboege wrote:...Ich war mir bei der Methode von Dr. K. bisher nicht sicher, ob er, wie teilweise in den USA angeboten, tatsächlich am Konus selbst Abtragungen vornimmt um eine bessere Topographie zu erzielen. Wäre sehr interessant einmal eine Zeichnung oder ähnliches zu sehen, um sich vorzustellen, wo genau Abtragungen vorgenommen werden...
Hallo Wolfram,wboege wrote:...Demnach sind die Methoden von Seiler, Lin, Opel, und Dr. K. doch alle ziemlich ähnlich... Wenn ich keine Posts übersehen habe, gibt es bisher keine umfassende Diskussion zu dieser Methode, die alle Behandler erfasst, oder?
Ja, Dr. O. lasert, um die Spannungsverhältnisse in der Hornhaut so zu verändern, dass der Konus im Idealfall in den zentralen Bereich der Hornhaut wandert bzw. "gehebelt" wird. Diese Methode funktioniert bei einer weichen, unvernetzten Hornhaut tendenziell wesentlich besser als auf einer bereits vernetzten.wboege wrote:So wie ich die Artikel verstanden habe, ist das Verfahren von Dr. K zweistufig.
Einerseits nutzt er Abtragungen im äußeren Bereich der HH, um Spannungsveränderungen zu erzielen, die den Konus positiv verändern - das wäre dann Opel -,
"...with a segment of hyperopic PRK at the opposite side of the cornea"
andererseits führt er auch Abtragungen in zentralen Bereichen durch, um die Kurzsichtigkeit zu behandeln (und ggf. Unregelmäßigkeiten zu beseitigen).
"myopic PRK over the apex of the cone "
Die Vernetzung kann ich da noch nicht so richtig einordnen. Eigentlich müßte die ja zwischen den beiden Behandlungen stattfinden, da der erste Behandlungsteil ohne sie erfolgreicher und der zweite mit ihr erfolgreicher sein müßte.
Gegen diese Interpretation spricht gar nichts, denke ichwboege wrote:Die Frage, die sich mir als Laie stellt, ist, ob mit der Anwendung "eines Behandlungssegments der hyperopischen PRK" "auf der dem Konus gegenüberliegenden Seite" zur Beseitigung "konusbedingter Irregularitäten" nicht auch Abtragungen zur Erzielung von Spannungsveränderungen gemeint sein können.
Spricht etwas gegen diese Interpretation?