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als mehr oder weniger geplagter keratokonus "inhaber" suche ich auch gleich euere meinung.
zur geschichte:
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ich habe keratokonus auf beiden augen, welcher bereits mit 12 lebensjahren festgestellt wurde.
Bereits mit 15 wurde in salzburg am rechten Auge eine keratoplastik durchgeführt die sehr gut verlief.
Nach dem entfernen der fäden hatte ich einen visus von 0,7 ohne sehbehelf. weswegen ich jahre lang
auch nur mit einer linse am linke auge (glücklich) herumlief
das problem
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vor ein paar jahren fing dann ein linsenunverträglichkeit auf beiden augen an, die mich auch heute noch plagt.
Mit einer Brille war/ist das rechte auge auf einen visus von 1,0 korrigierbar, weswegen ich mir (wieder glücklich) eine brille zulegte.
allerdings baut das rechte auge rapide ab wodurch innerhalb von 5 jahren die brillenstärke am rechten auge von 1dpt auf aktuell ca. 6dpt gestiegen ist.
hat jemand bereits eine ähnliche erfahrung gemacht? ich vermute einen verlust an epithelial zellen am transplantat als grund. habe diverse publikationen dazu gelesen. Dabei wird bei vielen transplantaten von einem 10%igen verlust an epithelialzellen pro jahr gesprochen.
Das verblüffende ist, dass ich mit der (gleichen) Linse die ich nach der OP für das rechte auge bekommen habe immer noch exzellent sehe. Mein plan of action sieht deswegen auch vor mal diese neue soft-hard hybrid-linse auszuprobieren um die linsenunverträglichkeit zu bekämpfen.
Ich hoffe meine sportlichen aktivitäten (tauchen, fallschirmspringen, laufen,..) stellen keine negativen einflüsse dar. ich war wohl auch immer ein wenig zu
sorglos...
Naja, ich werde wohl mal von meinem wohnort spanien richtung österreich tingeln um mich untersuchen zu lassen. Die Ärzte in spanien meinten die hornhaut sieht gut aus, aber sind leider alles keine spezialisten.
wenn jemand einen kommentar, erfahrungsbericht oder eine anmerkung hinterlassen will würde ich mich darüber freuen.
gruss
mario