Termine für den KeraLens-"Online-Stammtisch" der Keratokonus Selbsthilfegruppe:

2026: 11. Feb. - 8. Apr. - 10. Jun. - 12. Aug. - 14. Okt. - 9. Dez. 2026 (19:00 - 21:00 Uhr)
-- zum Teil mit Medizinern / Kontaktlinsenspezialisten (wird vorab bekannt gegeben).

Dauerhafter Link zum KeraLens-"Online-Stammtisch": https://lecture.senfcall.de/ker-358-fzk-yqk
(Keine Anmeldung, kein Passwort notwendig - einfach per "Click" zur angegebenen Zeit teilnehmen)

Weitere Infos zu den Stammtischen unter: https://www.forum.keratokonus.de/viewforum.php?f=152
(Zusätzlich oder als Alternative zu den regionalen Treffen.)
Die KeraLens-Accounts der Keratokonus Selbsthilfegruppe auf Instagram und Facebook werden im Verlauf von 2026 gelöscht/deaktiviert.

Es werden neue Kanäle aufgebaut, wie z.B. auf Mastodon und Bluesky. Weitere werden folgen.

Weitere Information und Diskussion dazu bitte hier: https://forum.keratokonus.de/viewtopic.php?t=6501

Alex: Hornhauttransplantation, Erlangen, 09.03.2007

alex_g
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Alex: Hornhauttransplantation, Erlangen, 09.03.2007

Post by alex_g »

Alex, KPL am 9. März 2007 in Erlangen

So, jetzt endlich mein Bericht. Ist zwar schon wieder 2 Wochen her, ich hab mich aber noch nicht getraut, länger am Compi zu sitzen...

Kurz die Vorgeschichte: Ich habe KC seit meiner Jugend (entdeckt mit 12 oder so), mit einem besseren (links) und einem schlechteren Auge. Das linke konnte ich immer akzeptabel mit Linse ausgleichen, das rechte zunächt auch, bis die HH so verbeult war, daß keine Linse mehr gehalten hat und ich sie alle paar Wochen verloren habe. Das hab ich dann aufgegeben und bin mit quasi einem Auge ausgekommen. Ich habe mich auch nicht mehr drum gekümmert und hatte 15 Jahre dieselbe Linse...bis ich dann doch mal wieder um Augenarzt bin und der gemeint hat, er würde ernsthaft die KPL rechts vorschlagen, einfach um einem schlechter werdenden guten (linken) Auge vorzubeugen. Er hat mich auch in Erlangen angemeldet; die hatten mich als Jugendlicher schon behandelt und ist außerdem eh die nächte Adresse für mich (Nürnberg). Interessant vielleicht für andere: ich war 15 Jahre nicht mehr dagewesen, und die schmeißen alle nicht benutzten Akten nach zehn Jahren weg...

Egal, hab mich dann für KPL angemeldet und nach 1 1/2 Jahren meinen Termin 9.3. bekommen (habs eine Woche vorher erfahren). Die lange Zeit wohl deshalb, weil ich kein so dringender Fall war. Ich bin 38.

Am Tag der Einlieferung ist man ganz gut beschäftigt mit einer Untersuchung nach der anderen, auf daß die Warterei nicht zu nervig werde...die OP selbst lief offensichtlich gut, operiert hat mich OA Cursiefen. Ich hab die Narkose gut vertragen, nichts mitbekommen und bin am Abend (OP war um 2 Uhr) schon wieder aufgestanden, keine Übelkeit, nix.
Die folgenden Tage waren anstrengender, weil es mir zunächst schlechter anstatt besser ging: Schmerzen im Auge, dewegen schlecht geschlafen, und das wurde eigentlich nicht besser, solange ich im KH war. Auf der anderen Seite war aus Operateursperspektive wohl alles ok, der Prof klopfte dem OA auf die Schulter etc.., nur mit meinen subjektiven Empfindungen paßte das nicht ganz zusammen. Aber man sagte mir, alles sei im Rahmen und riet mit zu Geduld.

Am 19.3. (Tag 10 nach OP) wurde ich dann rausgelassen, obwohl ich noch nicht den Eindruck hatte, daß die Beschwerden wirklich besser waren, aber auch mein Haus-AA bestätigte daß alles ok sei, und nach 2 Tagen zuhause (in denen ich auch deutlich besser schlafen konnte) wurde es auch wirklich besser und ich kam ohne Schmerzmittel aus.
Das war auch eher nervig in der Klinik: ich mußte um Schmerzmittel quasi betteln, O-Ton Nachtschwester "zieht's nur im Auge oder tut's wirklich weh?", und das mehrmals. Ich dachte, das Zeitalter der Beißriemen ist vorbei??
Jedenfalls, inzwischen hab ich kaum mehr Beschwerden, außer daß ich kein helles Licht vertrage. Ich schiebe das auf das Atropin, was ich morgens und abends tropfe. Weiß jemand, warum man das permanent nehmen soll? Ich dachte, die brauchen das nur für die Untersuchung, damit die Pupillen weit sind; hat das sonst noch eine Wirkung?
Ansonsten sieht die Welt durchs operierte Auge noch milchig aus und ich sehe nicht viel damit; da ich es aber 25 Jahre quasi gar nicht benutzt habe, weiß ich auch nicht, was ich erwarten kann.
Seit gestern traue ich mich wieder, die KL in meinem anderen Auge zu tragen, wodurch ich auch mal wieder a weng was am Rechner tun kann. Bin mal gespannt, wie und wie schnell es weitergeht.

Eine Frage noch: Hatte von Euch jemand mit dem (potentiellen) Problem "frische KPL und Heuschnupfen" zu kämpfen? Im Moment verhindert wohl laut AA das Kortison (Inflanefran) was ich tropfe jeglichen Heuschnupfen, aber danach? schließlich hieß es ja man soll bei Augenreizung sofort nachsehen lassen wegen Abstoßung, aber da müßte ich ja April/Mai fast jeden Tag an dem's nicht regnet zur Untersuchung oder alternativ keinen Fuß vor die Tür tun...

so, wurde nun doch etwas länger :oops:

lg
Alex.
sabine s.
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Posts: 2364
Joined: 2005-05-30, 11:25
KC-Experience: 4x transplantiert, 3x an einem auge, immunsuppression wegen ständiger transplantatabstoßungen, glaukom bereits mehrmals operiert, beginnender katarakt an beiden augen. visus mit brille um die 35%. Kontaklinsenunverträglichkeit .
augen-op´s insges. 13x. bin bei prof. th. neuhann in behandlung.
5. transpl. steht in den starlöchern.??? mehr oder weniger. das 5. transplantat war bereits am anfang märz 08 gefunden worden. 2 h später, anruf vom Prof. er könne es nicht nehmen. jetzt muß ich also weiter warten.
nävus auf der netzhaut inoperabel, tumor in der orbita nähe des sehnerves.
visus bleibt erwiesenermaßen schlecht, bzw. verschlechtert sich zumindest in der nähe und an den äußeren gesichtsfeldrändern. visus scheint irgendwie zu stagnieren, komme gerade so zurecht, wobei das Lesen immer schwieriger wird.
Experience with eyeglasses / lenses: Sehr schnell wurden mir harte KC-Linsen angepaßt, die sich aber andauernd veränderten, so, daß der Anpasser gar nciht mehr nachgekommen ist.
Operationen: 1999 wurde die erste Keratoplastik gemacht. s.o. bei und von Prof. Thomas Neuhann. Alle anderen Keratoplastiken (mit wachsendem Vergnügen, ebenfalls vom Prof. Neuhann der sich absolut rührend um mich kümmert. Div. Trabekulektomien, Div. Cortisonspülungen....................alles zwar Operationen, aber immer irgendwie im Vorbeigehen.
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Post by sabine s. »

hallo alex.
das atropin ist noch dazu da, daß das kammerwasser immer schön abfließt und der augeninnendruck nicht ansteigt, was nach solchen op's oft der fall sein kann, weils ja noch geschwollen ist und damit die pupille nicht dauernd akkomodiert(heißt das so???) also sich nicht immer den lichtverhältnissen anpaßt, was zusätzlich schmerzen bereitet. das auge wird dadurch also ruhig gestell, wie mit einem gipsverband.
gegen die allergie, solltest du mal zu einem artz damit der dir dann systemische antiallergika verschreibt. denn allergie und frisches transplantat ist wirklich nicht gut.
fenistiltropfen für den notfall vielleicht, aber schon unbedingt mit einem arzt abklären.
inflanefran hilft ja nur sehr lokal, und ich hab trotz inflanedfran massive probleme mit heuschnupfen ect.
alles gute derweil!!!!!!
danke für den asführlichen bericht!

grüßle
sabine
wmmw
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Joined: 2006-12-29, 09:30
KC-Experience: Diagnose 1988 - beide Augen - dann KK-Linsen - immer wieder mit Problemen - dann > erste Transplantation 01/1990 links, zweite Transplantation rechts 01/1991, Danach einige Versuche mit Kontaktlinsen - leider fehlgeschlagen - danach Brille - Visus immer so um die 60 - 80 % - links und rechts. (zwischendurch auch mal nur an die 40% - siehe Bericht)
Seit etwa 2002 erhebliche Verschlechterung des rechten Auges - Diagnose > transplantierte Hornhaut hat sich "bei 9 Uhr" gelöst > abgehoben > Ursache ??? > am wahrscheinlichsten lt. Augenarzt eine körperliche Überanstrengeng. Dies hatte zur Folge, dass im Jänner 2007 eine re.Transplantation rechts gemacht wurde.
Alle drei Transplantationen sind eigentlich "super verlaufen".
Visus jetzt 02/2008 mit Brille bei 80% bivokal (60% links, 80% rechts)
Update: 03.2012 mit Brille re. 100% li. 60%
0382021 Visus links 35%, rechts 100% mit Gleitsichtbrille
04/2021 Abstoßung Hornhaut links - Update 11.2024 - Abstoßung Hornhaut war eine Fehldiagnose - war eine Herpesinfektion - alles wider OK - Viseus RA 100%, LA 40%
Keratoconus since: KK seit dem 22. Lebensjahr (Diagnose). mit 20 beim Bundesheer war noch alles OK. Danach "schleichende Verschlechterung". KK wurde von meinem Doc aber sofort erkannt. Lag wohl auch daran, dass in diesen zwei Jahren der Schub extrem gewesen sein muss. Obscan etc. war damals "noch nicht bekannt" - war schon mit der Spaltlampe zu erkennen.
Experience with eyeglasses / lenses: KL unmöglich - immer Riesenprobleme. Mit Brille immer so um die 60 bis 80% - zwischenzeitlich natürlich auch weit weniger, immer wieder Änderung spez. von Astigmatismus und Achse. Brille im Durchschnitt alle 18 Monate neu.
Operationen: 1990 Keratoplastik links, 1991 Keratoplastik rechts, 2007 Rekeratoplastik rechts.NEU - 10.2015 - meine linke Hornhaut ist wieder in Bewegung geraten (Kegelbildung)
Mögliche Ursachen: Keine Ahnung warum. Das wahrscheinliste ist das "Augenreiben" im Kindesalter. War total lustig sich die Augen zu reiben und danach die visuellen Effekte zu genießen.
Ich über mich: verheiratet, 2 Kinder
Berufserfahrung Behandlung Keraokonus: immer wieder leichte probleme da ich ca. 6 Stunden/Tag vor dem Bildschirm verbringe - hab es aber immer noch mit Hilfe meines Optikers geschafft, dass ich "normal" arbeiten kann.
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Post by wmmw »

Hallo Alex

Danke für den Bericht - die Lichtempfindlichkeit und der "Nebel" sind so kurz nach der OP völlig normal - meine KP ist jetzt 10 Wochen her - die von dir beschriebenen Symtome sind bei mir nach ca. 5 Wochen verschwunden - jetzt geht es mir HERVORRAGEND - bin bei ca. 60% mir Korrektur
alles Gute weiterhin

lg walter
ich liebe das Leben - auch mit KERATOKONUS !!!
alex_g
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Joined: 2007-03-05, 10:40

Nachuntersuchung

Post by alex_g »

hallöle,
danke für Eure Wünsche.
Ich war am Donnerstag zur OP-Nachkontrolle, und, toi,toi,toi, es scheint alles gut zu heilen. Oberfläche klar, Beschwerden sehr wenig. Die sicht ist noch ned so toll. Das liegt laut Herrn Cursiefen (@fillie: noch nicht prof) an der Welligkeit an der Rückseite (also zur Kammer hin) der HH. Und wird sich womöglich erst nach dem Fädenziehen ausrichten.

Nachdem die Zeit direkt nach der OP doch recht anstrengend war, bin ich froh, daß es jetzt (bisher) so gut läuft. Durfte Floxal absetzen und Inflanefran auf 2*täglich reduzieren. Ich kann auch wieder saxophon spielen und inlineskaten (mit sonnenbrille natürlich). Und der Club ist Pokalsieger... :::hail

Wenn alles glatt geht, sieht mich die Klinik erst zum Fädenziehen wieder.

lg
alex.
Tim_OS_78
Administrator/in
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Joined: 2003-06-03, 21:48
KC-Experience: Ich denke ich hatte die typische KC-Karriere mit vielen Ärzten und Optikern, die keine Ahnung hatten. Es dauerte 6 Monate bis der KC diagnostiziert war. Danach brauchte es noch einige Zeit bis ich einen fähigen Optiker vor der Haustür in Osnabrück gefunden hatte.
Stand Oktober 2008 bin ich zufrieden auch die beiden Operationen gemacht zu haben, denn seitdem brauche ich nicht mehr alle 3 Monate neue Linsen. Die Augen sind seitdem einigermaßen stabil. Also auch wenn das primäre Ziel der OPs eine Sehverbesserung zu erreichen, nicht erreicht wurde, so war es doch ein Erfolg.
Keratoconus since: Ich habe den KC etwa mit 20 Jahren bekommen, das war 1998. Das ging sehr rapide bergab. Und innerhalb von kürzester Zeit war eine zufriedenstellende Sehstärke nur noch mit Kontaktlinsen zu erreichen.
Experience with eyeglasses / lenses: Ich trage täglich mehr als 10 Stunden die Kontaktlinsen und das ist auch mein Mittel der Wahl, da das schlechte linke Auge mit Brille nicht zu korrigieren ist und bei einem Visus von 0% bleibt.
Operationen: Februar 2005 ARK in Rom auf beiden Augen.
Juli 2005 Vernetzung auf dem linken Auge.
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Post by Tim_OS_78 »

Hallo Alex,

alles Gute weiterhin und berichte weiter.
Natürlich auch Glückwunsch zum Pokalsieg vom Club!

VG
Tim
fillie
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Joined: 2007-05-28, 11:48
KC-Experience: hallo,
ich hatte sehr starke probleme auf dem linken auge,mein keratokonus war so weit fortgeschritten das mir andauernd die kontaktlinse aus dem auge gefallen ist.meine sehstärke lag so bei 10%.
nun habe ich letzte woche in der uni-klinik erlangen eine keratoplastik erhalten,ich bin begeistert,meine sehstärke hat sich schon erhöht,es ist zwar alles noch verschwommen,aber ich merke jeden tag das es besser wird.das einzige was mich hefftig ärgert sind im moment die fäden.
ich hoffe das wird sich noch legen.
mfg marcus

Post by fillie »

oh sorry,
dachte oa cursiefen wäre prof.
na ist ja auch egal,jedenfalls hat er mir gut geholfen.habe fast keine schmerzen mehr,nur die fäden piksen manchmal ein wenig.das kann man aber aushalten.meine op ist jetzt fast 3 wochen her,ich sehe auch noch alles milchig habe aber den eindruck s wird jeden tag ein wenig besser
die sonne macht mich auch verrückt,alle fragen schon ob ich ein neues mitglied von den blues-brothers bin.....
na ja wird schon werden.
mfg fillie
marino543
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Joined: 2007-07-24, 23:30
KC-Experience: Mein Name ist Alexander. Ich bin nun an beiden Augen operiert (KPL). Das 1. Mal 2001 und das 2. Mal 2006. Habe erst kürzlich wieder Abstossungsreaktion gehabt.

Post by marino543 »

Servus Alex,
mein Name ist auch Alexander.Ich bin noch nicht lange im Forum dabei,doch heute schreib ich auch mal was rein, die ganze Zeit habe ich nur geschaut und aufmerksam alles gelesen und verfolgt.

Tja ich wurde auch in Erlangen operiert (KPL) an beiden Augen. Die 1. von Prof. Seitz und die 2. Prof Cursiefen.
Soweit ist alles ok bis auf die Abstoßungsreaktionen.

Bis bald Alexander
alex_g
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Joined: 2007-03-05, 10:40

Re: Alex: Hornhauttransplantation, Erlangen, 09.03.2007

Post by alex_g »

Hi,

nach langer Zeit ein Update von mir:
Am Donnerstag ist die erste Lage Fäden rausgemacht worden.
Das hätte eigentlich schon turnusgemäß im März passieren sollen, aber dann wurden Einsprossungen festgestellt (Blutgefäße, glaube ich), und dann sollte ich erstmal wieder Inflanefran tropfen, damit die zurückgehen. Das Inflanefran hatte ich eigentlich schon ewig abgesetzt,
Ja, und dann wartet man in Erlangen noch zwei Monate auf einen Termin.
Jedenfalls, jetzt sind sie draußen, und es war halb so wild. Der übliche Untersuchungsmarathon, dann kurz warten, bis der Oberarzt da ist, und dann war es in 5 min erledigt. Unspektakulärer als ich dachte, einfach so im Untersuchungsstuhl unter der Spaltlampe.
Ich hatte dann etwas Kreislaufschwierigkeiten, und als ich wieder fit war, war der Herr Doktor schon wieder weg, und ich hätte ihn gern noch einiges gefragt, u.a. eine etwas genauere Version von "sieht alles gut aus".
Ich packe den Erlanger Sprechstundenbetrieb einfach nicht. Warterei, und dann geht alles superschnell und hektisch, und nullkommanix ist man wieder draußen, und merkt erst hinterher, was man alles fragen wollte.

Sehen tue ich mit dem Transplantat noch nicht wirklich viel, aber ich bilde mir ein, daß es etwas besser ist als vor der OP, und manchmal sogar besser als mein anderes Auge ohne Linse (was nicht viel heißt). Aber das ist normal, und endgültige Aussagen gehen ja eh erst nach dem zweiten Fadenzug oder noch später.
Ich habe etwas hohen Innendruck und habe jetzt Vexol statt dem Inflanefran gekriegt. Kennt das jemand?

Ich habe den Rest des Tages geschlafen, und die Nacht, und am nächsten Tag war alles ok, und ich bin wieder arbeiten gegangen. Nächster Fadenzug ist dann Anfang Januar, der dann stationär.

Grüsse und Euch aslles gute,

alex.