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Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
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Lombole
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- KC-Experience: Seit 1977 operiert am rechten Auge, durch Prof. Dr. Mackensen, nach ein paar Jahre am linken Auge, durch Prof. Dr. Sundmacher, weitere Ops durch Prof. Dr. Naumann und jetzt bei Prof. Dr. Seitz. Warte mit dem rechten Auge auf eine neue Hornhaut und danach eine neue Linse (grauer Star, schon vorhanden). Zur Zeit auf dem rechten Auge nur etwa 10 % und auf dem linken Auge 90 % Sehkraft. Grüner Star wird durch Augentropfen behandelt (schwankender Augendruck). Jahr 2014, jetzt habe ich alle Ops hinter mir und sehe jetzt 60% ohne Brille und mit Brille eine Gleitsichtbrille zum lesen, bin zur Zeit optimal zufrieden.
- Keratoconus since: 12. Lebensjahr in der Schule durch Schularzt
- Experience with eyeglasses / lenses: Kontaktlinsen vertrage ich nicht. Habe Erfahrungen mit harte Kontaktlinsen, mit Huckepacklinsen. War bei Dieter Muckenhirn (Nosch Optik) in Freiburg zuletzt in Behandlung, ist schon eine Weile her
- Operationen: rechtes Auge 1977 Prof. Dr. Mackensen Freiburg
linkes Auge 1992 Prof. Dr. Sundmacher
noch mehrere Ops danach Dr. Sundmacher, Dr. Althaus, Prof. Dr. Naumann, Prof. Dr. Berthold Seitz
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Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
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Meine Erfahrung mit Rekeratoplastik
Grüße
Peter vom Bodensee
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- KC-Experience: Ich bin 49 Jahre alt und habe seit 1996 eine leichte Doppelsichtigkeit auf dem rechten, dominierenden Auge, die als Keratokonus erkannt wurde. Auf dem linken, schwächeren Auge sehe ich scharf. Daher halte ich mit der Hand mein rechtes Auge zu, wenn ich Details erkennen will. Ich habe Probleme bei Kontrastunterschieden und kleiner Schrift. Beim Lesen sehe ich in ca. 20-30 cm Entfernung scharf und je mehr sich dieser Abstand vergrößert, desto ich mehr stehen die Buchstaben übereinander. Ich sehe dann schwarze Buchstaben und darunter, leicht nach links versetzt eine graue Kopie davon, was problematisch ist, solange die Buchstaben ineinander übergehen.
Vor einigen Jahren war ich 4 mal in der Augenklinik Homburg, wobei versucht wurde mit harten Kontaktlinsen die Hornhaut zu gurten. Bei Weitsichtigen scheint das aber nicht so einfach zu sein. Ich kam mit den Kontaktlinsen nicht klar, sah schlecht und wenn ich den Eindruck hatte, besser zu sehen, hatten sie sich gelöst und waren in der Augenhöhle verschwunden. Da ich ansonsten den Eindruck hatte mit meiner Brille ganz gut zu sehen, brach ich die Behandlung ab.
Eine Operation (Hornhauttransplantation) wird erst gemacht, wenn man 30% oder weniger sieht und das Risiko einer Verschlechterung zu vermeiden.
In den letzten Jahren scheint sich mein rechtes Auge aber weiter verschlechtert zu haben. Bei einer augenärztlichen Untersuchung am Arbeitsplatz konnte ich die Zahlenreihen im Gerät nicht eindeutig erkennen und bestenfalls raten, wobei ich meist falsch lag. Man sagte mir, ich bräuchte dringend eine neue Brille und müsste zum Augenarzt, wobei ich von dem Erfolg dieser Maßnahme nicht überzeugt war. Das hat sich beim Augenarzt dann auch bestätigt, weil ich wieder nichts klar erkennen konnte. Ich kann einfach nicht sagen mit welchen Linsen ich schärfer oder weniger scharf sehe, weil die Buchstaben ineinander übergehen und ich mit jeder Einstellung fast nichts exakt erkennen kann. Der Augenarzt meinte auch, dass es keinen Zweck habe, mir eine neue Brille zu verschreiben und versprach sich eine größere Chance von harten Kontaktlinsen, wovon ich nicht sehr begeistert war. Von einer Augenoperation riet er mir auch ab, weil ich dann mindestens ein Jahr Probleme hätte. Stattdessen erwähnte er, dass es auch ein neues Verfahren namens Hornhautvernetzung gäbe, überwies mich diesbezüglich nochmal in die Augenklinik Homburg und machte am 1. März einen Termin für mich aus. Jetzt versuche ich über das Internet mehr über das Verfahren der Hornhautvernetzung zu herauszufinden und ob ich mir das überhaupt finanziell leisten kann.
Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
ich drück dir die Daumen, dass morgen bei deiner OP alles klappt!
Gruß
Michael
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
Prof.Dr.Seitz hat mich heute Morgen angeschaut und meint meine Op war ein Spaziergang, er hat das alte Transplantat vollständig entfernt, mit dem Laser. Das hatte ein Durchmesser von ca. 6 mm, das neue hat jetzt ca. 8 mm. Er meint ich soll Luft an das Auge hin lassen aber dauernd eine Augenklappe dragen. Der Pfleger von gestern abend, Donnerstg, 15.April 2010, hat gemeint, die Brille würde auch reichen. Wenn ich eine Augenklappe trage, kann ich die Brille nicht tragen und ich kann nicht lesen und schreiben, ich werde ein Kompromies finden. An sonsten hoffe ich, wie von Prof.Dr.Seitz versprochen, daß ich nach 1 Woche wieder an meinen Bodensee zurück fahren kann. Gott sei dank fliege ich nicht und fahre dann mit der Bahn, ich hoffe sie ist nicht überfüllt, wenn die vielen Flughäfen jetzt, ab Freitag, 16.April 2010, gesperrt sind. Prof. Dr.Seitz muß auch am Montag in einer Woche nach Amerika fliegen. Aber bis dahin können die Flughäfen ja wieder auf sein, und die Bahn vielleicht nicht überfüllt mehr sein.
Liebe Grüße an alle und ich hoffe, daß ich morgen wieder schreiben kann. 09:00 Uhr
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Vor einigen Jahren war ich 4 mal in der Augenklinik Homburg, wobei versucht wurde mit harten Kontaktlinsen die Hornhaut zu gurten. Bei Weitsichtigen scheint das aber nicht so einfach zu sein. Ich kam mit den Kontaktlinsen nicht klar, sah schlecht und wenn ich den Eindruck hatte, besser zu sehen, hatten sie sich gelöst und waren in der Augenhöhle verschwunden. Da ich ansonsten den Eindruck hatte mit meiner Brille ganz gut zu sehen, brach ich die Behandlung ab.
Eine Operation (Hornhauttransplantation) wird erst gemacht, wenn man 30% oder weniger sieht und das Risiko einer Verschlechterung zu vermeiden.
In den letzten Jahren scheint sich mein rechtes Auge aber weiter verschlechtert zu haben. Bei einer augenärztlichen Untersuchung am Arbeitsplatz konnte ich die Zahlenreihen im Gerät nicht eindeutig erkennen und bestenfalls raten, wobei ich meist falsch lag. Man sagte mir, ich bräuchte dringend eine neue Brille und müsste zum Augenarzt, wobei ich von dem Erfolg dieser Maßnahme nicht überzeugt war. Das hat sich beim Augenarzt dann auch bestätigt, weil ich wieder nichts klar erkennen konnte. Ich kann einfach nicht sagen mit welchen Linsen ich schärfer oder weniger scharf sehe, weil die Buchstaben ineinander übergehen und ich mit jeder Einstellung fast nichts exakt erkennen kann. Der Augenarzt meinte auch, dass es keinen Zweck habe, mir eine neue Brille zu verschreiben und versprach sich eine größere Chance von harten Kontaktlinsen, wovon ich nicht sehr begeistert war. Von einer Augenoperation riet er mir auch ab, weil ich dann mindestens ein Jahr Probleme hätte. Stattdessen erwähnte er, dass es auch ein neues Verfahren namens Hornhautvernetzung gäbe, überwies mich diesbezüglich nochmal in die Augenklinik Homburg und machte am 1. März einen Termin für mich aus. Jetzt versuche ich über das Internet mehr über das Verfahren der Hornhautvernetzung zu herauszufinden und ob ich mir das überhaupt finanziell leisten kann.
Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
ich freue mich, dass du die OP so gut überstanden hast und wünsche dir, dass du das neue Transplantat gut verträgst und lange Freude daran haben wirst.
Gestern war ich auch in der Augenklinik Homburg. Mein rechtes Auge wurde vor einem Monat vernetzt und ich hatte gestern meinen letzten Kontrolltermin bei Dr. Schnaidt. Als ich um 10:20 Uhr fertig war, ging ich mit meiner Frau hoch nach Station A 03 und habe mich nach dir erkundigt. Ich dachte, ich könnte vor deiner OP vielleicht noch kurz mal "Hallo" sagen, aber außer deinem Vornamen Peter, dass du vom Bodensee kommst und ein neues Transplantat bekommst, wusste ich nichts. Die Stationsschwester sagte, dass du gerade im OP bist. Schade, aber einen Versuch war es wert. Ich musste danach wieder zur Arbeit.
Ich staune, wie du es schaffst so kurz nach der OP wieder im Internet aktiv zu sein.
Hast du jemanden, der das für dich schreibt oder einen internetfähigen Laptop dabei?
Gruß
Michael
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
danke für den Versuch mich zu besuchen, hätte mich gefreut, Dich persönlich zu sehen und ich hätte mich gerne mit Dir persönlich unterhalten. Ich heise Peter Regenscheit wohne in Überlingen/Bodensee und bin am 24.12 1956 in Überlingen geboren. 1971 ging ich zur damligen Deutschen Bundesbahn als Bundesbahnaspirant, nach einen Jahr stieg ich zum Bundesbahnssistenanwärter auf für 2 Jahre. Ich besuchte die Gewerrbeschule und Kaufmänische Berufsschule in Radolfzell am Bodensee. Gleichzeitig war ich noch in der Eisenbahnfachschule. Ebenfalls ging ich auch noch in in Karlsruhe in die Bundesbahnschule (Hochhaus über dfie Gleise vom Albtalbahnhof aus. Die Schule wurde damals 1972 neue eröffnet, wird jetzt nicht mehr von der Bahn genutzt. 1974 (ich war 17 Jahre alt) bin dann als Bundesbahnsekretär nach Schaffhausen Bad Bf (hatte dort ein Zimmer) versetzt worden, weil ich keinen Bertiebsdienst, wegen meinen Augen machen durfte. Dort war ich Zolldeklerant, war im Schichtdienst auch am Fahrkartenschalte eingesetzt, zuletzt war ich Geräteverwalter und für das Contolling zuständig. Ich war öfters länger krank wegen meinen Augenoperationnen, einmal sogar fast 2 Jahre mit einer Unterbrechung von 3 Monate. Das ist nur gegangen, weil ich Beamter bin, igrgendwo anderst, wäre ich bestimmt entlassen worden. Zuletzt war ich dann noch in Singen am Hohentwiel bei DB Cargo bei der Deutschen Bahn AG, dort war ich auch Geräteverwalter und vorallem für das Controlling zuständig. Ich bin 80 % Schwerbehindert und war auch bei der DB Cargo, NL Stuttagart, Aussenstelle Ulm, Schwerbehindertenvertreter. Ende 2000 wurde ich dann endgültig pensoniert. Ich bereue das bis heute nicht. Ich habe sofort einen Minijob bei einer ARAL Tankstelle in Überlingen angenommen und habe dort als Kassierermeistens zwischen 16 - 24 Uhr gearbeitet. Ich war auch für die eingegangene Ware zuständig, sie abzugleichen mit der Rechnung und dann einzuräummen. Desweiteren habe ich mich sehr um meine jungen Kollegen/innen gekümmert, das immer alles gut gelaufen ist, ich Tag und Nacht erreichbar und konnte vieles übers Telefon klären. ICh arbeitet dort insgesammt 8 Jahre, dann kam ein Pächterwechsel und dann habe ich es nicht mehr lange ausgehalten und ich hörte auf.
Jetzt intessiere ich mich für viele andere Sachen. Von 1998-2005 war ich verheiratet mit einer Oberfränkin. Seid der Scheidung verstehe ich mich mit ihr sehr gut.
So jetzt bin ich wieder etwas vom Thema bgekommen.
Hier in der Uni Augenklinik Homburg kann man sich anmelden für ein WLAN Netz (ungesichert) aber man braucht eine Kennung und eine PIN von der Klinik, bekommt man bei der Aufnahme. Sendet aber nur 11 Mbit bis 19 Mbit, kommt darauf an wo das Zimmer liegt. Des weitern hat man pro Tag nur eine bestimmte Datenmenge zur Verfügung, bei mir hat es gestern gegen 15 Jahre abgeschaltet. Ich mache natürlich sehr viel im Internet und höre auch Internetradio mit dem Laptop. Leider klappt esnicht mit meinem seperaten Intenetradio Philips, der ich mit geschleppt habe und auch vorher angefragt habe ob es möglich ist damit zu hören. Herr Albert (Adinistrator der Klinik Homburg) hat es verwechselt und hat nur gedacht, daß ich über den Laptop Internetradio hören möchte, kann ja mal vorkommen.
Ich schreibe alles selber, nur am OP Tag habe ich pausiert. Da ich schon 20 Jahre nur mit meinem linken Auge schaue, ist das für mich kein grosses Problem.
Das operierte Auge brennt zwar etwas. Auch das Fremdkörpergefühl ist noch etwas stark, soll aber nach 4 Tage gut sein, wenn die beiden Fäden verwachsen sind.
Mit Gel komme ich ganz gut über die Runden. Alle 3 Stunden 2 verschieden Tropfen tagsüber.
Ich habe vom Pflegepersonal auch schon ein Arzneien und Tropfenplann angefordert, sie haben mir auch versprochen ihn mir zu geben, muß noch etwas warten, dann werde ich berichten, was ich bekomme.
Meine Nase tropf stark, kommt wohl auch von den vielen Tropfen. Ich muß aufpassen, das ich nicht so strak schnäuze und auch nicht niesse. Bei meiner letzten Augenop in Düsseldorf, 1988, linkes Auge, ist dabei 1 Tag nach der Op am Abend, die Naht geplatzt. Prof. Dr. Sundmacher war schon im Urlaub und mich hat dann DR Althsaus genäht. Er war auch ein sehr guter Arzt und es ging sehr ruhig alles ab. Aber soviel ich weis ist er jetzt in Holland in einer Privatpraxis.
Jetzt warte ich noch auf eine Kontolluntersuchung von einem Arzt, es ist Samstag 17. April 2010 11:00 Uhr, ich werde jetzt mal danach schauen. Ich kann mich leider mit meinem Mitpatienten, aus meinem Zimmer nicht unterhalten, er spricht nur Englisch und kein Deutsch, er ist bei Army in Saarbrücken. Und ich spreche kein Englisch. Gestern habe ich ein Übersetzungprogram im Internet gefunden, jetzt habe ich einges von ihm erfahren und er etwas von mir. Er hat eine Blutung im Auge und die Ärzte wiessen nicht woher dasd kommt, gestern war er in andere Kliniken zur Untersuchung.
So jetzt war gerade die Schwester da und ich habe meine Tropfen 2 verschiedene bekommen, ist immer nicht so toll. Sie hat gesagt, der Chef ist im Haus uns sie weis noch nicht, wenn er kommt, ich bin ja da und werde warten.
So nun höre ich auf zu schreiben und wünsche allen ein gesundes und unkomplizierte Augen/Kontaktlinsen und ein angenhemes Wochenende.
Liebe Grüße von Peter vom Bodensee, zur Zeit in Homburg/Saar in der Uni Augenklinik bei Prof. Dr. Seitz
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Lombole
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- Experience with eyeglasses / lenses: Kontaktlinsen vertrage ich nicht. Habe Erfahrungen mit harte Kontaktlinsen, mit Huckepacklinsen. War bei Dieter Muckenhirn (Nosch Optik) in Freiburg zuletzt in Behandlung, ist schon eine Weile her
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rechtes Auge wird demnächst operiert - Mögliche Ursachen: Vererbung von meiner Mutter
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
Lombole wrote:Hallo liebe Saraha, Hallo lieber Michael und auch an alle anderen Intressierten,
Liebe Sahra, ich habe mich sehr gefreut über deine E-Mail,
Lieber Michael
danke für den Versuch mich zu besuchen, hätte mich gefreut, Dich persönlich zu sehen und ich hätte mich gerne mit Dir persönlich unterhalten. Ich heise Peter Regenscheit wohne in Überlingen/Bodensee und bin am 24.12 1956 in Überlingen geboren. 1971 ging ich zur damligen Deutschen Bundesbahn als Bundesbahnaspirant, nach einen Jahr stieg ich zum Bundesbahnssistenanwärter auf für 2 Jahre. Ich besuchte die Gewerrbeschule und Kaufmänische Berufsschule in Radolfzell am Bodensee. Gleichzeitig war ich noch in der Eisenbahnfachschule. Ebenfalls ging ich auch noch in in Karlsruhe in die Bundesbahnschule (Hochhaus über dfie Gleise vom Albtalbahnhof aus. Die Schule wurde damals 1972 neue eröffnet, wird jetzt nicht mehr von der Bahn genutzt. 1974 (ich war 17 Jahre alt) bin dann als Bundesbahnsekretär nach Schaffhausen Bad Bf (hatte dort ein Zimmer) versetzt worden, weil ich keinen Bertiebsdienst, wegen meinen Augen machen durfte. Dort war ich Zolldeklerant, war im Schichtdienst auch am Fahrkartenschalte eingesetzt, zuletzt war ich Geräteverwalter und für das Contolling zuständig. Ich war öfters länger krank wegen meinen Augenoperationnen, einmal sogar fast 2 Jahre mit einer Unterbrechung von 3 Monate. Das ist nur gegangen, weil ich Beamter bin, igrgendwo anderst, wäre ich bestimmt entlassen worden. Zuletzt war ich dann noch in Singen am Hohentwiel bei DB Cargo bei der Deutschen Bahn AG, dort war ich auch Geräteverwalter und vorallem für das Controlling zuständig. Ich bin 80 % Schwerbehindert und war auch bei der DB Cargo, NL Stuttagart, Aussenstelle Ulm, Schwerbehindertenvertreter. Ende 2000 wurde ich dann endgültig pensoniert. Ich bereue das bis heute nicht. Ich habe sofort einen Minijob bei einer ARAL Tankstelle in Überlingen angenommen und habe dort als Kassierermeistens zwischen 16 - 24 Uhr gearbeitet. Ich war auch für die eingegangene Ware zuständig, sie abzugleichen mit der Rechnung und dann einzuräummen. Desweiteren habe ich mich sehr um meine jungen Kollegen/innen gekümmert, das immer alles gut gelaufen ist, ich Tag und Nacht erreichbar und konnte vieles übers Telefon klären. ICh arbeitet dort insgesammt 8 Jahre, dann kam ein Pächterwechsel und dann habe ich es nicht mehr lange ausgehalten und ich hörte auf.
Jetzt intessiere ich mich für viele andere Sachen. Von 1998-2005 war ich verheiratet mit einer Oberfränkin. Seid der Scheidung verstehe ich mich mit ihr sehr gut.
So jetzt bin ich wieder etwas vom Thema bgekommen.
Hier in der Uni Augenklinik Homburg kann man sich anmelden für ein WLAN Netz (ungesichert) aber man braucht eine Kennung und eine PIN von der Klinik, bekommt man bei der Aufnahme. Sendet aber nur 11 Mbit bis 19 Mbit, kommt darauf an wo das Zimmer liegt. Des weitern hat man pro Tag nur eine bestimmte Datenmenge zur Verfügung, bei mir hat es gestern gegen 15 Jahre abgeschaltet. Ich mache natürlich sehr viel im Internet und höre auch Internetradio mit dem Laptop. Leider klappt esnicht mit meinem seperaten Intenetradio Philips, der ich mit geschleppt habe und auch vorher angefragt habe ob es möglich ist damit zu hören. Herr Albert (Adinistrator der Klinik Homburg) hat es verwechselt und hat nur gedacht, daß ich über den Laptop Internetradio hören möchte, kann ja mal vorkommen.
Ich schreibe alles selber, nur am OP Tag habe ich pausiert. Da ich schon 20 Jahre nur mit meinem linken Auge schaue, ist das für mich kein grosses Problem.
Das operierte Auge brennt zwar etwas. Auch das Fremdkörpergefühl ist noch etwas stark, soll aber nach 4 Tage gut sein, wenn die beiden Fäden verwachsen sind.
Mit Gel komme ich ganz gut über die Runden. Alle 3 Stunden 2 verschieden Tropfen tagsüber.
Ich habe vom Pflegepersonal auch schon ein Arzneien und Tropfenplann angefordert, sie haben mir auch versprochen ihn mir zu geben, muß noch etwas warten, dann werde ich berichten, was ich bekomme.
Meine Nase tropf stark, kommt wohl auch von den vielen Tropfen. Ich muß aufpassen, das ich nicht so strak schnäuze und auch nicht niesse. Bei meiner letzten Augenop in Düsseldorf, 1988, linkes Auge, ist dabei 1 Tag nach der Op am Abend, die Naht geplatzt. Prof. Dr. Sundmacher war schon im Urlaub und mich hat dann DR Althsaus genäht. Er war auch ein sehr guter Arzt und es ging sehr ruhig alles ab. Aber soviel ich weis ist er jetzt in Holland in einer Privatpraxis.
Jetzt warte ich noch auf eine Kontolluntersuchung von einem Arzt, es ist Samstag 17. April 2010 11:00 Uhr, ich werde jetzt mal danach schauen. Ich kann mich leider mit meinem Mitpatienten, aus meinem Zimmer nicht unterhalten, er spricht nur Englisch und kein Deutsch, er ist bei Army in Saarbrücken. Und ich spreche kein Englisch. Gestern habe ich ein Übersetzungprogram im Internet gefunden, jetzt habe ich einges von ihm erfahren und er etwas von mir. Er hat eine Blutung im Auge und die Ärzte wiessen nicht woher dasd kommt, gestern war er in andere Kliniken zur Untersuchung.
So jetzt war gerade die Schwester da und ich habe meine Tropfen 2 verschiedene bekommen, ist immer nicht so toll. Sie hat gesagt, der Chef ist im Haus uns sie weis noch nicht, wenn er kommt, ich bin ja da und werde warten.
So nun höre ich auf zu schreiben und wünsche allen ein gesundes und unkomplizierte Augen/Kontaktlinsen und ein angenhemes Wochenende.
Wenn mein WLAN, Tagesdatenmenge erschöpft ist, habe ich noch ein WLAN-Stick von O² dabei, wo ich dann weiter im Internet surfen kann. Denn gibt es zur Zeit, für einen Monat zum Testen. Er kostet 25,00 € im Monat und für den Stick 1,00 €. Die 25,00 € bekommt man wieder zurück, wenn man rechtzeitig vor dem einen Monat kündigt. Ich hoffe das klappt auch so. Da ist der Datenfluss (UMTS) noch geringer, wie bei dem Uni WLAN.
Liebe Grüße von Peter vom Bodensee, zur Zeit in Homburg/Saar in der Uni Augenklinik bei Prof. Dr. Seitz
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Lombole
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- KC-Experience: Seit 1977 operiert am rechten Auge, durch Prof. Dr. Mackensen, nach ein paar Jahre am linken Auge, durch Prof. Dr. Sundmacher, weitere Ops durch Prof. Dr. Naumann und jetzt bei Prof. Dr. Seitz. Warte mit dem rechten Auge auf eine neue Hornhaut und danach eine neue Linse (grauer Star, schon vorhanden). Zur Zeit auf dem rechten Auge nur etwa 10 % und auf dem linken Auge 90 % Sehkraft. Grüner Star wird durch Augentropfen behandelt (schwankender Augendruck). Jahr 2014, jetzt habe ich alle Ops hinter mir und sehe jetzt 60% ohne Brille und mit Brille eine Gleitsichtbrille zum lesen, bin zur Zeit optimal zufrieden.
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- Operationen: rechtes Auge 1977 Prof. Dr. Mackensen Freiburg
linkes Auge 1992 Prof. Dr. Sundmacher
noch mehrere Ops danach Dr. Sundmacher, Dr. Althaus, Prof. Dr. Naumann, Prof. Dr. Berthold Seitz
rechtes Auge wird demnächst operiert - Mögliche Ursachen: Vererbung von meiner Mutter
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
Wie jedes Mal bekommt man davor ja Betäubungstropfen in beide Augen.
Er hat sich das Auge angeschaut, war sehr zufrieden. Fäden sind verwachsen, Druck ist 15, wie er sich esgewünscht hat. Ich kann bald nach Hause gehen. Morgen Sonntag kommt err nicht in die Klinik aber es schaut sich sein Vertreter, das Auge an.
Er wird sich das Auge am Montag wieder anschauen. Am Montag machen wir aus, wenn ich nach Hause gehe.
Heute kann ich an meiner Hand die 5 Finger schon wieder besser sehen als gestern, sehr gut.
In 6 Wochen muß ich nochmals nach Homburg kommen zur Nachuntersuchung.
Um 12:00 Uhr bin ich wieder getropft worde. Die nächsten Tropfen bekomme ich um 15:00 Uhr.
Mal schauen was ich jetzt noch alles so mache.
Liebe Grüße an alle
von Peter am Bodensee, zur Zeit in der Uni Augenklinik in Homburg.
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sabine s.
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- Joined: 2005-05-30, 11:25
- KC-Experience: 4x transplantiert, 3x an einem auge, immunsuppression wegen ständiger transplantatabstoßungen, glaukom bereits mehrmals operiert, beginnender katarakt an beiden augen. visus mit brille um die 35%. Kontaklinsenunverträglichkeit .
augen-op´s insges. 13x. bin bei prof. th. neuhann in behandlung.
5. transpl. steht in den starlöchern.??? mehr oder weniger. das 5. transplantat war bereits am anfang märz 08 gefunden worden. 2 h später, anruf vom Prof. er könne es nicht nehmen. jetzt muß ich also weiter warten.
nävus auf der netzhaut inoperabel, tumor in der orbita nähe des sehnerves.
visus bleibt erwiesenermaßen schlecht, bzw. verschlechtert sich zumindest in der nähe und an den äußeren gesichtsfeldrändern. visus scheint irgendwie zu stagnieren, komme gerade so zurecht, wobei das Lesen immer schwieriger wird. - Experience with eyeglasses / lenses: Sehr schnell wurden mir harte KC-Linsen angepaßt, die sich aber andauernd veränderten, so, daß der Anpasser gar nciht mehr nachgekommen ist.
- Operationen: 1999 wurde die erste Keratoplastik gemacht. s.o. bei und von Prof. Thomas Neuhann. Alle anderen Keratoplastiken (mit wachsendem Vergnügen, ebenfalls vom Prof. Neuhann der sich absolut rührend um mich kümmert. Div. Trabekulektomien, Div. Cortisonspülungen....................alles zwar Operationen, aber immer irgendwie im Vorbeigehen.
- Been thanked: 2 times
Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
glückwunsch zur so gut überstandenen OP und deinem so schön ausführlichen bericht!
in überlingen bin ich hin und wieder mal, sogar recht bald wieder.
jetzt brauchst halt noch ne portion geduld, hörbücher und ein sonniges gemüt, dann wirds scho.!!!
ich drück dir auf jeden fall die daumen.
hab das ganze ja schon 4x hinter mir, man kann sich fast dran gewöhnen.
ok......dann wünsche ich dir ein chilliges krankenhauswochenende.
und alles gute!
grüßle
sabine s.
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Lombole
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- Joined: 2010-03-25, 19:32
- KC-Experience: Seit 1977 operiert am rechten Auge, durch Prof. Dr. Mackensen, nach ein paar Jahre am linken Auge, durch Prof. Dr. Sundmacher, weitere Ops durch Prof. Dr. Naumann und jetzt bei Prof. Dr. Seitz. Warte mit dem rechten Auge auf eine neue Hornhaut und danach eine neue Linse (grauer Star, schon vorhanden). Zur Zeit auf dem rechten Auge nur etwa 10 % und auf dem linken Auge 90 % Sehkraft. Grüner Star wird durch Augentropfen behandelt (schwankender Augendruck). Jahr 2014, jetzt habe ich alle Ops hinter mir und sehe jetzt 60% ohne Brille und mit Brille eine Gleitsichtbrille zum lesen, bin zur Zeit optimal zufrieden.
- Keratoconus since: 12. Lebensjahr in der Schule durch Schularzt
- Experience with eyeglasses / lenses: Kontaktlinsen vertrage ich nicht. Habe Erfahrungen mit harte Kontaktlinsen, mit Huckepacklinsen. War bei Dieter Muckenhirn (Nosch Optik) in Freiburg zuletzt in Behandlung, ist schon eine Weile her
- Operationen: rechtes Auge 1977 Prof. Dr. Mackensen Freiburg
linkes Auge 1992 Prof. Dr. Sundmacher
noch mehrere Ops danach Dr. Sundmacher, Dr. Althaus, Prof. Dr. Naumann, Prof. Dr. Berthold Seitz
rechtes Auge wird demnächst operiert - Mögliche Ursachen: Vererbung von meiner Mutter
- Ich über mich: Motorrad fahren Yamaha FJR 1300A
Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
Hilfe gegen Erblindung - Die LIONS - Hornhautbank Saar - Lor - Lux, Trier/Westpfalz
Die Einrichtung einer Hornhautbank in der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum des Saarlandes UKS in Homburg/Saar soll die Wartezeit auf eine Spenderhornhaut verkürzen helfen. Infektionen, Verletzungen oder angeborene Erkrankungen können die Hornhaut des Auges trüben. Damit büßt der Betroffene sein Sehvermögen ein und kann erblinden. Die bereits 1905 eingeführte Hornhauttransplantation gehört heute zu den erfolgreichsten Gewebe-Verpflanzungen überhaupt und gibt einem Großteil der Patienten das Augenlicht zurück. Trotz des 1997 verabschiedeten Transplantationsgesetzes warten bundesweit rund 8000 Menschen auf eine Spenderhornhaut. In Homburg/Saar sind es bis zu 200 Patienten aus ganz Deutschland, Luxemburg und Lothringen. Die Serviceorganisation Lions International und das Hilfswerk der deutschen Lions haben deshalb im Jahr 2000 150.000 DM für die Einrichtung einer Hornhautbank in Homburg/Saar zur Verfügung gestellt. Die Verwaltung des Universitätsklinikums finanziert eine MTA-Stelle und eine halbe Arztstelle. Die offizielle Eröffnung fand am 14. Juli 2000 statt.
Warum so viele Menschen auf ein Spendergewebe warten müssen, hat zwei Gründe, die Prof. Dr. Berthold Seitz, Direktor der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum des Saarlandes UKS in Homburg/Saar nennt: "Ärzte sollen nach der Gesetzgebung bei der Feststellung des Todes die Angehörigen nach der Einwilligung zur Organspende fragen. Das geschieht leider immer noch zu selten, mit der Folge eines Spenderorganmangels. Zum zweiten kann eine entnommene Hornhaut in einer Aufbewahrungslösung nur wenige Tage überleben. Damit stehen wir unter einem gewaltigen Zeitdruck." Denn in dieser Zeit müssen sämtliche Qualitätsuntersuchungen durchgeführt und ein passender Empfänger gefunden sein. Mit der Organkultivierung umgeht man heute das Zeit-Problem. Spezielle Nähr- und Konservierungslösungen sorgen dafür, dass entnommene Hornhäute bis zu vier Wochen lebensfähig aufbewahrt werden können und damit transplantierbar bleiben. Vorraussetzung ist eine sogenannte Hornhautbank mit hochgesetzten Standards in Sachen Sterilität und Kultivierung. Das schließt auch Fachpersonal mit ein, das für die Entnahme, Untersuchung und Aufbewahrung der Hornhäute ausgebildet ist.
Rund 25 Hornhautbanken gibt es in Deutschland, die eng miteinander kooperieren und die auch mit ähnlichen europäischen Einrichtungen vernetzt sind.
Mit einer doppelt fortlaufenden Kreuzstichnaht wird die nur 0,5 mm
dicke Spenderhornhaut eingenäht. Sie gibt dem Patienten das Sehvermögen zurück.
Die Serviceorganisation Lions International unterstützt seit 1917 weltweit unter dem Motto "Fight for Sight" den Kampf gegen die Blindheit. Zahlreiche Hornhautbanken hat Lions in den USA finanziert. In Deutschland wurden die Hornhautbanken in Düsseldorf, Homburg/Saar und Freiburg mit Lions-Unterstützung eingerichtet. Die Gelder wurden in der Westpfalz, im Saarland, in Lothringen, in Trier und Luxemburg gesammelt, und das Hilfswerk der deutschen Lions gewährte einen Zuschuss.
Rund 180 Hornhauttransplantationen werden in Homburg jährlich durchgeführt. Sie verlangen dem Augenchirurgen ein Höchstmaß an Konzentration und Feinarbeit ab. Mit 16 bis 24 Stichen muss die gerade einmal 0,5 mm dicke Hornhaut vernäht werden. Das macht die Transplantation zu einer "kostbaren Operation" die wegen eventueller Abstoßungsreaktionen in der ersten Zeit einer intensiven Nachbehandlung bedarf. Addiert man zur Operationszahl noch die Patienten auf der Warteliste, ergibt sich für die Region ein Bedarf von bis zu 400 Transplantaten pro Jahr. Die Hornhautbank in Homburg/Saar soll dazu beitragen, dass dieser Bedarf gedeckt werden kann.
Informationen zur Hornhautspende
Wer Organe spenden möchte, sollte eine "Erklärung zur Organspende" mit sich führen. Liegt kein Spenderausweis vor, werden die Angehörigen bei Feststellung des Todes um Zustimmung gebeten. Bei Einwilligung werden für die Hornhautspende nur die Hornhautscheiben entnommen.
Dies kann auch noch bis zu 72 Stunden nach dem Tod geschehen. Die entfernten Hornhäute werden durch eine Kunststoffschale ersetzt, die Lider verschlossen, dadurch bleibt der Gesichtsausdruck des Verstorbenen unverändert. Eine Abschiednahme ist damit auch am offenen Sarg noch möglich. Der normale Ablauf der Bestattung wird durch die Entnahme nicht beeinträchtigt.
Nähere Informationen gibt es bei der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum UKS in Homburg/Saar unter (06841) 16-22353.
Der Deutsche Organspenderausweis (DSO)
Infotelefon Organspende:
Hier wird allen Interessierten die Möglichkeit gegeben, mit Fachkräften über ihre persönlichen Fragen zur Organ- und Gewebespende zu sprechen. Dies wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Deutschen Stiftung Organspende (DSO) organisiert.
Telefon: 0800 / 904 04 00 - Gebührenfrei!
Korrespondenzadresse Spendenkonto
LIONS Hornhautbank Saar-Lor-Lux Trier/Westpfalz Hilfswerk der Deutscchen Lions e.V.
Klinik für Augenheilkunde
Universitätsklinikum des Saarlandes
66421 Homburg/Saar
Telefon: 06841 / 16 22353
Telefax: 06841 / 16 22486
e-mail:
lions.hornhautbank @uniklinikum-saarland.de
Frankfurter Volksbank eG
BLZ: 501 900 00
Kto.Nr: 300 500
IBAN: DE83 501 900 00 0000 300 500
S.W.I.F.T. / BIC: FFVB DE FF
Verwendungszweck:
Lions Hornhautbank Homburg/Saar
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sabine s.
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- KC-Experience: 4x transplantiert, 3x an einem auge, immunsuppression wegen ständiger transplantatabstoßungen, glaukom bereits mehrmals operiert, beginnender katarakt an beiden augen. visus mit brille um die 35%. Kontaklinsenunverträglichkeit .
augen-op´s insges. 13x. bin bei prof. th. neuhann in behandlung.
5. transpl. steht in den starlöchern.??? mehr oder weniger. das 5. transplantat war bereits am anfang märz 08 gefunden worden. 2 h später, anruf vom Prof. er könne es nicht nehmen. jetzt muß ich also weiter warten.
nävus auf der netzhaut inoperabel, tumor in der orbita nähe des sehnerves.
visus bleibt erwiesenermaßen schlecht, bzw. verschlechtert sich zumindest in der nähe und an den äußeren gesichtsfeldrändern. visus scheint irgendwie zu stagnieren, komme gerade so zurecht, wobei das Lesen immer schwieriger wird. - Experience with eyeglasses / lenses: Sehr schnell wurden mir harte KC-Linsen angepaßt, die sich aber andauernd veränderten, so, daß der Anpasser gar nciht mehr nachgekommen ist.
- Operationen: 1999 wurde die erste Keratoplastik gemacht. s.o. bei und von Prof. Thomas Neuhann. Alle anderen Keratoplastiken (mit wachsendem Vergnügen, ebenfalls vom Prof. Neuhann der sich absolut rührend um mich kümmert. Div. Trabekulektomien, Div. Cortisonspülungen....................alles zwar Operationen, aber immer irgendwie im Vorbeigehen.
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
ganz lieben dank für diese wirklich wertvolle info!!!
hoffentlich lesen sie recht viele.
grüßle
sabine
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- Joined: 2010-01-26, 12:20
- KC-Experience: Ich bin 49 Jahre alt und habe seit 1996 eine leichte Doppelsichtigkeit auf dem rechten, dominierenden Auge, die als Keratokonus erkannt wurde. Auf dem linken, schwächeren Auge sehe ich scharf. Daher halte ich mit der Hand mein rechtes Auge zu, wenn ich Details erkennen will. Ich habe Probleme bei Kontrastunterschieden und kleiner Schrift. Beim Lesen sehe ich in ca. 20-30 cm Entfernung scharf und je mehr sich dieser Abstand vergrößert, desto ich mehr stehen die Buchstaben übereinander. Ich sehe dann schwarze Buchstaben und darunter, leicht nach links versetzt eine graue Kopie davon, was problematisch ist, solange die Buchstaben ineinander übergehen.
Vor einigen Jahren war ich 4 mal in der Augenklinik Homburg, wobei versucht wurde mit harten Kontaktlinsen die Hornhaut zu gurten. Bei Weitsichtigen scheint das aber nicht so einfach zu sein. Ich kam mit den Kontaktlinsen nicht klar, sah schlecht und wenn ich den Eindruck hatte, besser zu sehen, hatten sie sich gelöst und waren in der Augenhöhle verschwunden. Da ich ansonsten den Eindruck hatte mit meiner Brille ganz gut zu sehen, brach ich die Behandlung ab.
Eine Operation (Hornhauttransplantation) wird erst gemacht, wenn man 30% oder weniger sieht und das Risiko einer Verschlechterung zu vermeiden.
In den letzten Jahren scheint sich mein rechtes Auge aber weiter verschlechtert zu haben. Bei einer augenärztlichen Untersuchung am Arbeitsplatz konnte ich die Zahlenreihen im Gerät nicht eindeutig erkennen und bestenfalls raten, wobei ich meist falsch lag. Man sagte mir, ich bräuchte dringend eine neue Brille und müsste zum Augenarzt, wobei ich von dem Erfolg dieser Maßnahme nicht überzeugt war. Das hat sich beim Augenarzt dann auch bestätigt, weil ich wieder nichts klar erkennen konnte. Ich kann einfach nicht sagen mit welchen Linsen ich schärfer oder weniger scharf sehe, weil die Buchstaben ineinander übergehen und ich mit jeder Einstellung fast nichts exakt erkennen kann. Der Augenarzt meinte auch, dass es keinen Zweck habe, mir eine neue Brille zu verschreiben und versprach sich eine größere Chance von harten Kontaktlinsen, wovon ich nicht sehr begeistert war. Von einer Augenoperation riet er mir auch ab, weil ich dann mindestens ein Jahr Probleme hätte. Stattdessen erwähnte er, dass es auch ein neues Verfahren namens Hornhautvernetzung gäbe, überwies mich diesbezüglich nochmal in die Augenklinik Homburg und machte am 1. März einen Termin für mich aus. Jetzt versuche ich über das Internet mehr über das Verfahren der Hornhautvernetzung zu herauszufinden und ob ich mir das überhaupt finanziell leisten kann.
Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
deine Eindrücke nach der OP hören sich ja schon recht erfreulich an.
Wie groß sind denn deine Chancen, dass du mit dem neuen Transplantat besser siehst?
Die 10%, die du mit deinem alten Transplantat ohne Lesehilfe erreicht hast, waren ja nicht so toll.
Oben hast du erwähnt, dass du auch eine neue künstliche Linse bekommst.
Dass man in der Augenklinik Homburg einen WLAN-Internet-Anschluss bekommen kann, finde ich interessant.
Wie ich lese, hast du in der Zwischenzeit eine Möglichkeit gefunden, dich mit deinem Zimmernachbarn zu verständigen.
Ich war vor 14 Jahren auch mal im Krankenhaus zwecks Metallenternung im Oberschenkel (ich hatte mir 1,5 Jahre zuvor das rechte Bein und den rechten Ellenbogen gebrochen, was aber wieder vollständig verheilt ist).
Bei mir auf dem Zimmer lag ein Algerier, dem es ziemlich übel ging. Er hing an Schläuchen und hatte wohl etwas mit dem Magen.
Er sprach nur Französisch, also weder Deutsch noch Englisch.
Um mich mit ihm zu verständigen, ließ ich mir von meiner Frau ein Französisch-Wörterbuch mitbringen.
Obwohl ich keine Französisch-Kenntnisse hatte, konnte ich mich so trotzdem ein wenig mit ihm verständigen.
In die Augenklinik Homburg muss ich jetzt nicht mehr (weitere Kontrolluntersuchungen nimmt mein Augenarzt vor), aber wir können ja über das Forum in Kontakt bleiben.
Ich wünsche dir gute Genesung und dass du mit deinem neuen Transplantat besser sehen kannst, als vorher.
Gruß
Michael
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Lombole
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- Operationen: rechtes Auge 1977 Prof. Dr. Mackensen Freiburg
linkes Auge 1992 Prof. Dr. Sundmacher
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
ich habe mich mal über Dich hier im Forum schlau gemacht und habe Dir eine Email geschickt. Prof. Dr. Neuhan ist in München und war vorher in Heidelberg und Mainz habe ich gelesen. Ich denke da ist man auch sehr gut aufgehoben.
und jetzt auch an alle anderen
ich darf ja am Mittwoch oder Donnerstag nach Hause, wird am Montag mit Prof. Dr. Seitz, abgesprochen. Ich mus dann in 6 Wochen wieder zur ambulanten Nachuntersuchung hier nach Homburg kommen.
Ich habe Prof. Dr. Seitz gefragt, ob ich dann auch eine Nacht da bleiben darf, er sagte zu mit, alles was mir hilft und für ihn kein Nachteil wird gemacht.
Ich soll mir am Montag einen Termin geben lassen in der Woche nach Pfingsten, muss mal nochmals nachfragen, ob dann auch Prof. Dr. Seitz nicht gerade Urlaub hat. Ich möchte eigentlich schon zu ihm kommen. Wird schon alles so klappen, es muß aalles so sein wies kommt. Daumen in die Höhe
Liebe Grüße von Peter vom Bodensee zur Zeit in der Uni Augenklinik in Homburg
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Lombole
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
ich sehe jetzt schon 2 Tage nach der Keratoplastik, alle 5 Finger meiner Hand, was ich vorher nicht gesehen habe.
Da ich auch noch den grünen Star habe, bekomme ich nach der 2. Fadenentfernung eine neue Linse für die Ferne und dann sollte ich ganz gut sehen wieder können. Eventuell muss noch eine Schilloperation gemacht werden, da ich nach unten und oben schille. Das muss man dann erst noch sehen, ob das notwendig ist. Das dauert jetzt aber auch noch 1 1/2 Jahre um das zu bestimmen.
Liebe Grüße auch an Gassenpflegerr (www.gassenpfleger.de), ist mein Bruder, und seiner Familie.
Liebe Grüße von Peter
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Lombole
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
Lombole wrote:Hallo liebe Sabine,
ich habe mich mal über Dich hier im Forum schlau gemacht und habe Dir eine Email geschickt. Prof. Dr. Neuhan ist in München und war vorher in Heidelberg und Mainz habe ich gelesen. Ich denke da ist man auch sehr gut aufgehoben.
und jetzt auch an alle anderen
ich darf ja am Mittwoch oder Donnerstag nach Hause, wird am Montag mit Prof. Dr. Seitz, abgesprochen. Ich mus dann in 6 Wochen wieder zur ambulanten Nachuntersuchung hier nach Homburg kommen.
Ich habe Prof. Dr. Seitz gefragt, ob ich dann auch eine Nacht da bleiben darf, er sagte zu mit, alles was mir hilft und für ihn kein Nachteil wird gemacht.
Ich soll mir am Montag einen Termin geben lassen in der Woche nach Pfingsten, muss mal nochmals nachfragen, ob dann auch Prof. Dr. Seitz nicht gerade Urlaub hat. Ich möchte eigentlich schon zu ihm kommen. Wird schon alles so klappen, es muss alles so sein wie es kommt. Daumen in die Höhe![]()
Liebe Grüße von Peter vom Bodensee zur Zeit in der Uni Augenklinik in Homburg
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Vor einigen Jahren war ich 4 mal in der Augenklinik Homburg, wobei versucht wurde mit harten Kontaktlinsen die Hornhaut zu gurten. Bei Weitsichtigen scheint das aber nicht so einfach zu sein. Ich kam mit den Kontaktlinsen nicht klar, sah schlecht und wenn ich den Eindruck hatte, besser zu sehen, hatten sie sich gelöst und waren in der Augenhöhle verschwunden. Da ich ansonsten den Eindruck hatte mit meiner Brille ganz gut zu sehen, brach ich die Behandlung ab.
Eine Operation (Hornhauttransplantation) wird erst gemacht, wenn man 30% oder weniger sieht und das Risiko einer Verschlechterung zu vermeiden.
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
bei deinen Augen kommt ja einiges zusammen.
Trotzdem ist es schön zu sehen, dass dein Auge so kurz nach der OP schon Fortschritte macht.
Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass du in 1 1/2 Jahren wieder gut sehen kannst.
Vielen Dank übrigens für deinen interessanten Beitrag über die Lions Hornhautdatenbank Homburg/Saar.
Ich hoffe, mit der Vernetzung auskommen zu können, aber falls es doch irgendwann nötig sein sollte, ist es gut zu wissen, dass Homburg auch über eine Hornhautdatenbank verfügt.
Wenn man selbst betroffen ist, sieht man das Thema Organspende in einem ganz anderen Licht.
Gruß
Michael
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Lombole
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Meine Erfahrung mit ReKeratoplastik mit meinem rechten Auge
Ich war um 10:25 Uhr bei der Visite bei Herr Priv.-Doz. Dr. Ch. Jonescu-Cuypers, Vertetung heute für Prof. Dr. Seitz.
Er war auch sehr zu frieden mit meinem operierten rechten Auge. Druck war 15, gestern 14, alles im Normbereich.
Er konnte sehr gut in mein Auge rein schauen, sieht alles gut aus.
Morgen entscheide ich mit Prof. Dr. Seitz wann ich nach Hause gehen kann.
Ich denke am Mittwoch odeer Donnerstag fahre ich hier in Homburg um 08:19 Uhr ab und werdem in Überlingen planmäßig ankommen um 14:23 Uhr wenn alles planmäßig ab geht, ich hoffe doch.
Sebastian Vettel ist in China 6. geworden, bester Deutscher, Nico Rosberg mit Mercedes auf dem 3. Platz, Michael Schumacher nur 10.
Nico Rosberg ist jetzt in der Gesamtwertung auf dem 2. Platz, sieht doch alles nicht so schlecht aus.
Habe heute Nacht ohne Mitpatient geschlafen, der armerikanische Army Soldat hat mich gestern verlassen.
So nun werde ich nach dem Mittagessen, spazieren gehen. Werde mal etwas bergauf gehen in Richtung Zentralküche, da oben solle schön sein und man hat da eine gute Aussicht.
Liebe Grüße von Peter vom Bodensee zur Zeit in der Uni Augenklinik in Homburg/Saar, Haus 22, Station A 03, Zimmer 304.
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Lombole
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Erfahrung mit Rekeratoplastik, Tropfen und Tabletteneinnahme
ich war etwas spazieren im Klinikgebäude, bin bergauf bis zur Versorgung und weiter hoch auf den Hügel und wieder runter zur Psychatrie und dann habe ich noch in der benachbarten Frauenklinik ein Kuchen gegessen und ein Kaffee getrunken.
Jetzt habe ich auch mein Tropfenplan und Medikamentenplan.
Medikamente:
Urbason 100 g, jeden 2. Tag 20 g weniger
Pantazol 40 g, Magenschutz
Tropfen:
Floxal EDO 5 x
Cornexgel 5 x
Inflanefran forte 5 x
Das WLAN Kontigent von der Klinik habe jetzt schon verbraucht, da ich zuviel Internetradio gehorcht habe.
Somit surfe ich über O² mit 3,6 MBit/s, ist etwas wenig, geht gerade noch mit Umts.
Liebe Grüsse von Peter am Bodensee, zur Zeit in der Uni Augenklinik in Homburg.
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sabine s.
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augen-op´s insges. 13x. bin bei prof. th. neuhann in behandlung.
5. transpl. steht in den starlöchern.??? mehr oder weniger. das 5. transplantat war bereits am anfang märz 08 gefunden worden. 2 h später, anruf vom Prof. er könne es nicht nehmen. jetzt muß ich also weiter warten.
nävus auf der netzhaut inoperabel, tumor in der orbita nähe des sehnerves.
visus bleibt erwiesenermaßen schlecht, bzw. verschlechtert sich zumindest in der nähe und an den äußeren gesichtsfeldrändern. visus scheint irgendwie zu stagnieren, komme gerade so zurecht, wobei das Lesen immer schwieriger wird. - Experience with eyeglasses / lenses: Sehr schnell wurden mir harte KC-Linsen angepaßt, die sich aber andauernd veränderten, so, daß der Anpasser gar nciht mehr nachgekommen ist.
- Operationen: 1999 wurde die erste Keratoplastik gemacht. s.o. bei und von Prof. Thomas Neuhann. Alle anderen Keratoplastiken (mit wachsendem Vergnügen, ebenfalls vom Prof. Neuhann der sich absolut rührend um mich kümmert. Div. Trabekulektomien, Div. Cortisonspülungen....................alles zwar Operationen, aber immer irgendwie im Vorbeigehen.
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
hast du wirklich inflanefran forte????? mir wurde gesagt, die gäbe es nicht mehr, stattdessen kriege ich ganz andere tropfen, die lange nicht so gut sind.
grüßle sabine
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noch mehrere Ops danach Dr. Sundmacher, Dr. Althaus, Prof. Dr. Naumann, Prof. Dr. Berthold Seitz
rechtes Auge wird demnächst operiert - Mögliche Ursachen: Vererbung von meiner Mutter
- Ich über mich: Motorrad fahren Yamaha FJR 1300A
OP Verfahren ab seit 2007 bei Kerotoplastik mit Laser
Saar - Uni - Presseteam, Presse- und Informationszentrum
Universität des Saarlandes
30.01.2007 16:58
Foto hier nicht zu sehen
Foto: Hornhaut-Transplantation: Mit einer doppelt fortlaufenden Kreuzstichnaht wird die nur 0,5 mm dicke Spenderhornhaut eingenäht. Diese gibt dem Patienten das Sehvermögen zurück.
UKS
Pressekonferenz war natürlich schon
Einladung zur Pressekonferenz am Montag, dem 5. Februar 2007, um 14.30 Uhr in der Klinik für Augenheilkunde im Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS).
Interviewmöglichkeit mit Herrn Professor Seitz, einer jungen Patientin und Vorstellung des neuen Excimer-Lasers.
Treffpunkt: Gebäude 22 im UKS, Erdgeschoss, Sekretariat von Herrn Professor Dr. Berthold Seitz
Professor Dr. Berthold Seitz: "Durch den Einsatz eines speziellen Lasers der Firma Zeiss-Meditec können wir unseren Patienten als bundesweit zweite Universitäts-Augenklinik eine sehr präzise und schonende Transplantationsmethode anbieten. Wir haben in Homburg bisher 100 Patienten nach dieser Methode operiert und stellen kürzere Heilungszeiten, weniger Nebenwirkungen und eine höhere Sehkraft fest. Diese Ergebnisse sind auch durch klinische Studien belegt."
Bei dieser neu etablierten Methode der Hornhaut-Transplantation, der so genannten Excimer-Keratoplastik, wird anstatt des üblichen Rundmessers ein Laser zum Ausschneiden des Transplantats genutzt. Durch den Laser werden Spenderhornhaut und Empfängerauge präzise aufeinander abgestimmt. Dieses spezielle Verfahren erzeugt senkrechte und passgenaue Schnittkanten, die beim bisher üblichen Verfahren so nicht gewährleistet werden können. Ein spezielles Schlüssel-Schloss-Prinzip beim Zuschnitt von Transplantat und Empfängerauge sorgt dann für eine exakte Ausrichtung und verbessert die Schnittränder. "Neben dem klaren Transplantat und der erforderlichen Krümmung der Hornhaut sind Nahttechnik sowie Schnittführung für den Heilungsverlauf von großer Bedeutung, da sich ansonsten eine erneute Hornhautverkrümmung mit Sehkraftbeeinträchtigung ausbilden kann", erläutert Professor Seitz.
Bei den bisher etablierten Transplantations-Verfahren können durch den mechanischen Druck des Rundmessers Stauungen bzw. Zerrungen beim Transplantat- oder Empfängergewebe entstehen und als Spannung beim Nähen gespeichert werden. Beim Entfernen der Fäden können sich diese Spannungen entladen und so zu einer höheren Krümmung der Hornhaut und einer schlechteren Sehkraft beim Patienten führen. Dies kann durch das neue Laser-Verfahren meist vermieden werden.
"Eine Hornhaut-Transplantation bedeutet für die Empfänger den Weg zurück in ein normales Leben oder wie es viele treffend beschreiben - einen Unterschied wie Tag und Nacht", betont Prof. Seitz. "Damit möglichst viele Patienten von einer Transplantation profitieren können, muss die Bevölkerung stärker über die Bedeutung der Hornhautspende informiert werden. Deshalb möchten wir im Rahmen der Pressekonferenz eine Studentin zu Wort kommen lassen, die über ihr Leben vor und nach der Transplantation berichten wird."
Die in Erlangen mit Professor Dr. Seitz entwickelte Excimer-Keratoplastik wird seit März 2006 auch in Homburg/ Saar eingesetzt. Das spezielle Schlüssel-Schloss-Prinzip beim Zuschnitt von Transplantat und Empfängerauge sorgt dann für eine exakte Ausrichtung und verbessert die Schnittränder. Acht mikroskopisch kleine (0,3x0,2 mm) Zähnchen nach außen bei der Spenderhornhaut korrespondieren mit acht Kerben beim Patienten.
Klinische Studien belegen die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Methode. Die Transplantation verlangt dem Augenchirurgen ein Höchstmaß an Konzentration und Feinarbeit ab. Wegen eventueller Abstoßungsreaktionen in der ersten Zeit bedarf die Transplantation einer intensiven Nachbehandlung.
Hintergrundinfo:
Neben der Verpflanzung von Organen wie Niere, Herz oder Leber, ist auch eine Übertragung von Geweben wie Gehörknöchelchen oder der Hornhaut des Auges möglich. Die Hornhaut schließt die Augenoberfläche wie ein Uhrglas ab. Sie ist verhältnismäßig dünn und durchsichtig. Infektionen, Verletzungen oder angeborene Erkrankungen können die Hornhaut des Auges trüben. Damit büßt der Betroffene sein Sehvermögen ein und kann erblinden. Eine Hornhautverpflanzung kann ihm das Augenlicht zurückgeben. Die getrübte Hornhaut wird entfernt und durch die gesunde, klare Hornhaut eines Spenders ersetzt.
Die häufigsten Erkrankungen, die eine Transplantation erforderlich machen, sind bei jüngeren Patienten der Keratokonus (Formveränderungen mit irregulärer Vorwölbung und Verdünnung der Hornhaut) und bei älteren Menschen die Fuchs-Dystrophie (warzenförmige Verdickungen an der Rückfläche der Hornhaut).
Die Hornhauttransplantation gehört heute zu den erfolgreichsten Gewebeverpflanzungen überhaupt (etwa 90% Erfolgsrate). 5000 Hornhaut-Transplantationen werden in Deutschland pro Jahr durchgeführt, wobei der jährliche Gesamtbedarf bei schätzungsweise 8000 Transplantaten liegt.
Qualitätssicherung durch eigene Hornhautbank am UKS: Die LIONS - Hornhautbank Saar - Lor - Lux, Trier / Westpfalz
In der Hornhautbank des UKS wird die Hornhaut unter dem Mikroskop untersucht, fotografiert und nach bestimmten Kriterien beurteilt. Dabei gilt beispielsweise die Zelldichte auf der Hornhautrückseite (des Endothels) als ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Diese sorgfältige Analyse und die nachfolgende Beobachtung der Hornhaut im Konservierungsverfahren gewährleisten die Bereitstellung von optimalen Transplantaten. Gleichzeitig schließen mikrobiologische Tests und Untersuchungen des Spenderblutes aus, dass Krankheiten auf den Empfänger übertragen werden.
Foto:
Hornhaut-Transplantation:
Mit einer doppelt fortlaufenden Kreuzstichnaht wird die nur 0,5 mm dicke Spenderhornhaut eingenäht. Diese gibt dem Patienten das Sehvermögen zurück.
Kontakt für Rückfragen:
Augenklinik des Universitätsklinikums des Saarlandes, Professor Dr. Berthold Seitz,
Tel. (06841) 16-22387, E-Mail: berthold.seitz@uks.eu
Weitere Informationen:
http://www.uks.eu/augenklinik
URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news194225
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer deutsch
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- KC-Experience: Ich bin 49 Jahre alt und habe seit 1996 eine leichte Doppelsichtigkeit auf dem rechten, dominierenden Auge, die als Keratokonus erkannt wurde. Auf dem linken, schwächeren Auge sehe ich scharf. Daher halte ich mit der Hand mein rechtes Auge zu, wenn ich Details erkennen will. Ich habe Probleme bei Kontrastunterschieden und kleiner Schrift. Beim Lesen sehe ich in ca. 20-30 cm Entfernung scharf und je mehr sich dieser Abstand vergrößert, desto ich mehr stehen die Buchstaben übereinander. Ich sehe dann schwarze Buchstaben und darunter, leicht nach links versetzt eine graue Kopie davon, was problematisch ist, solange die Buchstaben ineinander übergehen.
Vor einigen Jahren war ich 4 mal in der Augenklinik Homburg, wobei versucht wurde mit harten Kontaktlinsen die Hornhaut zu gurten. Bei Weitsichtigen scheint das aber nicht so einfach zu sein. Ich kam mit den Kontaktlinsen nicht klar, sah schlecht und wenn ich den Eindruck hatte, besser zu sehen, hatten sie sich gelöst und waren in der Augenhöhle verschwunden. Da ich ansonsten den Eindruck hatte mit meiner Brille ganz gut zu sehen, brach ich die Behandlung ab.
Eine Operation (Hornhauttransplantation) wird erst gemacht, wenn man 30% oder weniger sieht und das Risiko einer Verschlechterung zu vermeiden.
In den letzten Jahren scheint sich mein rechtes Auge aber weiter verschlechtert zu haben. Bei einer augenärztlichen Untersuchung am Arbeitsplatz konnte ich die Zahlenreihen im Gerät nicht eindeutig erkennen und bestenfalls raten, wobei ich meist falsch lag. Man sagte mir, ich bräuchte dringend eine neue Brille und müsste zum Augenarzt, wobei ich von dem Erfolg dieser Maßnahme nicht überzeugt war. Das hat sich beim Augenarzt dann auch bestätigt, weil ich wieder nichts klar erkennen konnte. Ich kann einfach nicht sagen mit welchen Linsen ich schärfer oder weniger scharf sehe, weil die Buchstaben ineinander übergehen und ich mit jeder Einstellung fast nichts exakt erkennen kann. Der Augenarzt meinte auch, dass es keinen Zweck habe, mir eine neue Brille zu verschreiben und versprach sich eine größere Chance von harten Kontaktlinsen, wovon ich nicht sehr begeistert war. Von einer Augenoperation riet er mir auch ab, weil ich dann mindestens ein Jahr Probleme hätte. Stattdessen erwähnte er, dass es auch ein neues Verfahren namens Hornhautvernetzung gäbe, überwies mich diesbezüglich nochmal in die Augenklinik Homburg und machte am 1. März einen Termin für mich aus. Jetzt versuche ich über das Internet mehr über das Verfahren der Hornhautvernetzung zu herauszufinden und ob ich mir das überhaupt finanziell leisten kann.
Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
vielen Dank für diesen interessanten Beitrag!
Gruß
Michael
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Lombole
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- Joined: 2010-03-25, 19:32
- KC-Experience: Seit 1977 operiert am rechten Auge, durch Prof. Dr. Mackensen, nach ein paar Jahre am linken Auge, durch Prof. Dr. Sundmacher, weitere Ops durch Prof. Dr. Naumann und jetzt bei Prof. Dr. Seitz. Warte mit dem rechten Auge auf eine neue Hornhaut und danach eine neue Linse (grauer Star, schon vorhanden). Zur Zeit auf dem rechten Auge nur etwa 10 % und auf dem linken Auge 90 % Sehkraft. Grüner Star wird durch Augentropfen behandelt (schwankender Augendruck). Jahr 2014, jetzt habe ich alle Ops hinter mir und sehe jetzt 60% ohne Brille und mit Brille eine Gleitsichtbrille zum lesen, bin zur Zeit optimal zufrieden.
- Keratoconus since: 12. Lebensjahr in der Schule durch Schularzt
- Experience with eyeglasses / lenses: Kontaktlinsen vertrage ich nicht. Habe Erfahrungen mit harte Kontaktlinsen, mit Huckepacklinsen. War bei Dieter Muckenhirn (Nosch Optik) in Freiburg zuletzt in Behandlung, ist schon eine Weile her
- Operationen: rechtes Auge 1977 Prof. Dr. Mackensen Freiburg
linkes Auge 1992 Prof. Dr. Sundmacher
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rechtes Auge wird demnächst operiert - Mögliche Ursachen: Vererbung von meiner Mutter
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Inflanefran Forte 10 mg/ml Augentropfensuspension
ich bekomme INFLANEFRAN FORTE 10 mg/ml Augentropfensuspension Prednisolonacetat (Ph.Eur.)
von
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Grüßle
Peter
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Lombole
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linkes Auge 1992 Prof. Dr. Sundmacher
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Ich darf am Mittwoch 19. April 2010 heim an den Bodensee
Ich war als 8 Tage insgesamt stationär in der Augenklinik in Homburg, ist schneller gegangen als ich dachte.
Vorgesehen waren 10-14 Tage.
Bei meinem Auge ist alles im Normbereich und alles sehr gut verheilt bis jetzt. Sehschärfe ohne Korrekturg: ich kann meine Finger an der Hand einzeln sehen, was ich vor der Op nich konnte.
Ich war heute auch in der Sehschule beim Team von Frau Prof. Dr. B. Käsmann-Kellner, dort war eine gute Atmospähre.
Vor allem für die Kinder ist alles da, auch zum spielen und der Wartebereich ist schön eingerichtet. Da fühlen sich die Kinder bestimmt wohl und natürlich auch die Erwachsenen.
Ich habe mich vorgestellt, weil eventuell ja bei mir nach der Linsen-Op noch eine Schiloperation notwenig ist.
Alles mal vorsorglich, ich schille wegen der starken Kurzsichtigkeit schon über 20 Jahre, von oben nach unten.
Vielleicht ist die Schiloperation ja nicht notwendig, das wäre natürlich super.
Muß da mal noch bis nach der Linsenoperation in etwa 1 1/2 Jahren abwarten.
Jetzt hoffe ich nur, daß ich keine Abstossreaktion an meinem operierten Auge bekomme, das ist das wichtigste.
Und natürlich auch, dsas alles ehr gut verheilt, was ja im Moment der Fall ist.
Des weitern hoffe ich, daß am Mittwoch, die Züge nicht zu voll sind.
Ich werde von Homburg aus über Neustadt/Weinstr. oder Mannheim Hbf über Karlsruhe dann Schwarzwald oder Basel Bad Bf fahren, wenn alles klappt.
Ich bin postiv eingestellt und das klappt auch.
Ich bekomme morgen schon alle Entlasungsuntersuchungen von Frau G. Milioti Tel. 0684/1622304 Stationsärztin A003
Am Mittwoch 02. Juni 2010, werde ich wieder nach Homburg fahren, zur Nachuntersuchung (6Wochen nach der Op). Ich werde 1 Nacht in der Klinik bleiben, weil mein Weg so lang ist vom Bodensee bis nach Homburg, sonst ist mir das zu ansträngend.
Ich mache ja meine Reisen immer alleine, und damals, wo ich mal an einem Tag von Erlangen nach Düsseldorf, Faden entfernnt, gefahren bin und dann sofort wieder zurück, das kann ich bis heute nicht vergessen.
Das war sehr anstrengend für mich und ich konnte danach auch nicht viel sehen. Die Passagiere im Zug kümmerten sich um mich. Sie haben das Abteil verdunkelt und haben mich Kaffe und Essen versorgt, das war natürlich super für mich, obwohl ich sehr leiden mußte.
Liebe Grüße von Peter vom Bodensee, zur Zeit in Homburg bis am Mittwoch, 21. April 2010
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Lombole
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- Joined: 2010-03-25, 19:32
- KC-Experience: Seit 1977 operiert am rechten Auge, durch Prof. Dr. Mackensen, nach ein paar Jahre am linken Auge, durch Prof. Dr. Sundmacher, weitere Ops durch Prof. Dr. Naumann und jetzt bei Prof. Dr. Seitz. Warte mit dem rechten Auge auf eine neue Hornhaut und danach eine neue Linse (grauer Star, schon vorhanden). Zur Zeit auf dem rechten Auge nur etwa 10 % und auf dem linken Auge 90 % Sehkraft. Grüner Star wird durch Augentropfen behandelt (schwankender Augendruck). Jahr 2014, jetzt habe ich alle Ops hinter mir und sehe jetzt 60% ohne Brille und mit Brille eine Gleitsichtbrille zum lesen, bin zur Zeit optimal zufrieden.
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- Operationen: rechtes Auge 1977 Prof. Dr. Mackensen Freiburg
linkes Auge 1992 Prof. Dr. Sundmacher
noch mehrere Ops danach Dr. Sundmacher, Dr. Althaus, Prof. Dr. Naumann, Prof. Dr. Berthold Seitz
rechtes Auge wird demnächst operiert - Mögliche Ursachen: Vererbung von meiner Mutter
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Ich sehe schon sehr viel mehr 4 Tage nach der OP
Morgen werde ich noch mal gründlich untersucht, für meine Entlassung am Mittwochmorgen.
Dann kann ich Euch informieren, was ich nach 5 Tage sehe. Vor der Op konnte ich nicht mal meinje Finger sehen an meinen Händen, nur Im Abstand von 5 cm. Es wird von Stunde zu Stunde besser.
Meine Spaziergänge helfen mir sehr, danach ist es seit heute immer besser, war schon 2 mal heute Nachmittag und abend draussen beim laufen.
Liebe Grüße an alle von Peter vom Bodensee, zur Zeit in Homburg/Saar
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Lombole
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Re: Meine Erfahrung mit Keratoplastik das 2. mal
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Lions Hornhautbank Saar-Lor-Lux, Trier/Westpfalz wurde nun am Samstag, 13. März, ab 9 Uhr, der erste internationale Homburger Hornhauttag abgehalten. Führende Augenärzte, Mikrochirurgen und Wissenschaftler haben über Techniken und Immunologie der Hornhauttransplantation diskutiert. "Es wurden alle niedergelassenen Augenärzte in Deutschland eingeladen, dazu rund 5000 Mitglieder des Lions Clubs, Ehrengäste und natürlich auch Patienten", sagt Seitz. Und was erhofft er sich für die Augenklinik?
"Es wäre schön, wenn die Spendenfreudigkeit zunähme. Vor allem bei der Hornhaut ist es kein Problem, denn das Alter des Spenders spielt keine Rolle. Auch ist eine Hornhaut noch drei Tage nach Eintreten des Todes zu gebrauchen. Wir haben derzeit noch rund 140 Patienten auf der Warteliste. Wenn Angehörige von Verstorbenen die Erlaubnis zur Transplantation gäben, wäre diesen Menschen sehr geholfen."
Beitrag vom: 08.03.2010, 00:11