Hallo zusammen!
Nachdem ich seit 2001 zunehmende KC-typische Sehstörungen habe (Doppelbilder und -Konturen, Lichteffekte im Dunkeln, häufig wechselnde Sehstärken, um nur wenige zu nennen) und 2006 erstmals in einer Klinik der Verdacht auf KC gestellt wurde (danach noch enige Male mehr) habe ich immer noch keine Sicherheit was nun los ist, bzw. keine Diagnose. Naja, ich habe mich auch nicht weiter darum bemüht - irgendwie ist es nicht sehr aufbauend gesagt zu bekommen, man solle sich bitte an Antidepressiva halten und nicht wiederkommen
Inzwischen ist die Sehkraft von 100% mit Schatten etc. Aommer 2005 auf 40% und darunter gefallen, das schwank von Tag zu Tag sehr stark - an manchen Tagen liegt der Visus bei nur knapp 0.1. Mein Haus-Augenarzt ist sich zumindest sicher, dass es an der HH liegt (hält aber eine weitere genaue Feststellung WAS es ist für unnötig), da ich mit eine harten KL 100% sehe (in den Sekunden die sie nicht verrutscht oder wegfällt
Tja, und das bewegt mich zu dem Gedanken, mich vielleicht doch nochmal um eine Diagnose zu bemühen, denn nur dann würde die Kasse etwas dazuzahlen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Nun stellt sich die Frage wohin damit gehen? Kürzlich habe ich mal gelesen die Uniklinik Hamburg-Eppendorf wäre auf die Diagnose von KC UND anderen HH-Erkrankungen spezialisiert. Daher hier vielleicht auch einmal die Frage, ob damit jemand schon Erfahrungen hat??? ie gesagt, ich habe inzwischen etwas Schiss vor Arztbesuchen ...