Termine für den KeraLens-"Online-Stammtisch" der Keratokonus Selbsthilfegruppe:

2026: 11. Feb. - 8. Apr. - 10. Jun. - 12. Aug. - 14. Okt. - 9. Dez. 2026 (19:00 - 21:00 Uhr)
-- zum Teil mit Medizinern / Kontaktlinsenspezialisten (wird vorab bekannt gegeben).

Dauerhafter Link zum KeraLens-"Online-Stammtisch": https://lecture.senfcall.de/ker-358-fzk-yqk
(Keine Anmeldung, kein Passwort notwendig - einfach per "Click" zur angegebenen Zeit teilnehmen)

Weitere Infos zu den Stammtischen unter: https://www.forum.keratokonus.de/viewforum.php?f=152
(Zusätzlich oder als Alternative zu den regionalen Treffen.)
Die KeraLens-Accounts der Keratokonus Selbsthilfegruppe auf Instagram und Facebook werden im Verlauf von 2026 gelöscht/deaktiviert.

Es werden neue Kanäle aufgebaut, wie z.B. auf Mastodon und Bluesky. Weitere werden folgen.

Weitere Information und Diskussion dazu bitte hier: https://forum.keratokonus.de/viewtopic.php?t=6501

Laser macht durchgreifende Hornhaut-Transplantation überflüs

Frank B
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Laser macht durchgreifende Hornhaut-Transplantation überflüs

Post by Frank B »

Laser macht durchgreifende Hornhaut-Transplantation überflüssig
(news vom 22.11.2006)

Zitat 1: "Keine echte Alternative war bisher die Teilübertragung der Hornhaut, die so genannte lamelläre Keratoplastik, da sie eine mechanische Trennung von gesundem und krankem Gewebe verlangt. Das Verfahren gilt als chirurgisch sehr komplikationsträchtig und hat wegen unebener Wundflächen nur eine sehr begrenzte Prognose. Auch lässt sich die erreichbare Sehschärfe nicht mit Sicherheit vorhersagen. Dies liegt an der Grenzfläche zwischen der übertragenen Spenderscheibe und der eigenen Hornhaut (sog. Interface), die je nach Ausbildung des Narbengewebes und der Beschaffenheit des übertragenen Gewebes in der Lichtdurchlässigkeit verschieden ist. Daher wurde die lamelläre Keratoplastik nur sehr selten – in etwa fünf Prozent der Fälle – angewendet.

Anders die lamelläre Keratoplastik mit dem Femtosekundenlaser: Der Laser kann kranke Hornhautschichten von gesunden exakt trennen, so dass nur der obere Bereich der Hornhaut mit einem Durchmesser von 6, 7 oder 8 mm über der Pupille entfernt und durch eine Spenderhornhautscheibe in gleicher Größe ersetzt wird. Der große Vorteil dieser Methode: Das Auge muss nicht eröffnet werden und nur die geschädigten Teile der Hornhaut werden entfernt. Die Schnitte sind präziser als mit dem bislang eingesetzten mechanischen Verfahren, es entsteht eine optimale Passform und die Spenderhornhaut fügt sich plan in das Empfängerbett ein. Die innerste Hautschicht, das Endothel, bleibt erhalten, so dass die Nährstoffversorgung der eigenen Hornhaut gesichert bleibt. Mögliche Komplikationen wie Abstoßungsreaktionen oder Astigmatismen werden deutlich verringert."
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Zitat: "Herzlich willkommen in unserem Patientenforum! Hier haben Sie die Möglichkeit, unseren Fachärzten Fragen zu stellen. Diese können die Augenlaserbehandlung oder die Augenheilkunde betreffen, aber ebenso auch unsere Klinik. Alles natürlich vollkommen unverbindlich und - wenn gewünscht - auch anonym."
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Vielen Dank !! (01.11.2006)
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Köln, PAN Klinik am Neumark
Dr. med. Georg Gerten
Dr. med. Omid Kermani
Dipl.-Phys. Karl Schmiedt


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