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linsenunverträglichkeit
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christoph radinger
linsenunverträglichkeit
Ich habe seit zehn Jahren vor allem am linken Auge starken Keratokonus. Mit absoluter Sicherheit trage ich eine bestmöglich angepaßte Kontaktlinse. Trotzdem ist sie mir äußerst unangenehm und ich frage mich, wie dem Abhilfe zu schaffen wäre. Der stabile Zustand der Hornhaut spricht übrigens noch gegen eine Keratoplastik.
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Christoph Obel
Re: linsenunverträglichkeit
Als Antwort auf: linsenunverträglichkeit geschrieben von christoph radinger am 29. September 2001 17:25:11:
Habe am Mittwoch bei einem Augenarzt in Koblenz (Dr. Gorzny) Kombilinsen aus hart und weich ausprobiert. Mit der optimal eingestellten Korrektur kam ich auf fast 90 % bei guter Verträglichkeit. Werde diese Linsen mal ausprobieren. Näheres zu Hersteller und Langzeit-Verträglichkeit kann ich euch leider erst in ein paar Wochen mitteilen da die Linsen in Amerika hergestellt werden und nicht so schnell verfügbar sind. Meine Hornhaut ist auch noch in einem guten Zustand und zeigt keine Verdünnung oder ähnliches. Lediglich die große Steilheit macht ein gutes Sehen und das Tragen von harten Kontaktlinsen unmöglich.
Viele Grüße aus Neuwied
Christoph
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Michaela
Re: linsenunverträglichkeit
Als Antwort auf: Re: linsenunverträglichkeit geschrieben von Christoph Obel am 29. September 2001 17:38:01:
Hallo,
sind das zufällig Softperms (Wesley -Jessen)?
Michaela
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Christoph Obel
Re: linsenunverträglichkeit
Als Antwort auf: Re: linsenunverträglichkeit geschrieben von Michaela am 29. September 2001 17:39:02:
Kann sein, habe die Linsen noch nichtaber der Arzt hat den Hersteller genannt..Hast Du Erfahrungen mit diesen Linsen gesammelt? Wie verträgst du sie? Wie ist die Korrektur? Wie ist dein weiterer Krankheitsverlauf seit dem du die Linsen trägst?
Viele Grüße
Christoph
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Franz
Re: linsenunverträglichkeit
Als Antwort auf: linsenunverträglichkeit geschrieben von christoph radinger am 29. September 2001 17:25:11:
Hallo,
mit geht's da ziemlich ähnlich, aber meine (private) Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Implantation der intracornealen Ringsegmente. Mit harten K-Linsen komme ich immerhin noch auf einen recht guten Visus von ca. 80%, vertrage die K-Linsen aber noch maximal so 5-7h am Tag- aber auch nur wenn ich sie am Wochenende ganz draussen lasse. Mit Brille habe ich bescheidene 40%!
Das linke Auge ist aber nach einer sehr guten KP Anfang des Jahres schon wieder echt gut, mit Brille z.Zt. 70%.
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Berghofer Georg
Re: linsenunverträglichkeit
Als Antwort auf: linsenunverträglichkeit geschrieben von christoph radinger am 29. September 2001 17:25:11:
Ich (25) hatte dasselbe Problem.Trotz einer Speziallinse(im Durchmesser sehr groß) kam ich mit dieser einfach nicht mehr zurecht.Außerdem hatte ich dauernde Kopfschmerzen und die Lebensqualität war nicht mehr gegeben. Zu Weihnachten 2000 schilderte ich diese Probleme der Universitätsaugenklinik in Graz (Österreich). Es wurde mir gasagt,dass der Keratokonus am Limit sei und ich wurde auf die Warteliste für eine Keratoplastik gesetzt. Anfang Juni wurde ich dann am RA operiert. Übrigens schon meine 2. Keratoplastik. Am LA war der Keratokonus 1998 so stark(Totale Propleme mit KL - fiel dauernd nur mehr raus),dass es momentan zu einem Hornhauteinriss kam. Nach 4-monatiger Wartezeit auf ein geeignetes Spendergewebe wurde ich im April 1998 operiert.
Fazit: Früher oder später wird an einer Hornhauttransplantation wahrscheinlich kein Weg vorbeiführen.
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Tim
Re: linsenunverträglichkeit
Als Antwort auf: linsenunverträglichkeit geschrieben von christoph radinger am 29. September 2001 17:25:11:
Tja,ich befürchte dir sagen zu müssen das es da kaum eine Abhilfe im Moment als eine Keratoplastik gibt.
Denn um so stärker der KK ist, um so unverträglicher wie du sagst ist die Linse, da sie halt immer mehr an dem Kegel scheuert. Das läßt sich ja auch gar nicht vermeiden,denn ansonsten müßte man die Linse ja so weit machen,das sie andauern herausfallen oder verrutschen würde.
Bin kein Anpasser,aber das sind meine subjektiven Erfahrungen.