Termine für den KeraLens-"Online-Stammtisch" der Keratokonus Selbsthilfegruppe:

2026: 11. Feb. - 8. Apr. - 10. Jun. - 12. Aug. - 14. Okt. - 9. Dez. 2026 (19:00 - 21:00 Uhr)
-- zum Teil mit Medizinern / Kontaktlinsenspezialisten (wird vorab bekannt gegeben).

Dauerhafter Link zum KeraLens-"Online-Stammtisch": https://lecture.senfcall.de/ker-358-fzk-yqk
(Keine Anmeldung, kein Passwort notwendig - einfach per "Click" zur angegebenen Zeit teilnehmen)

Weitere Infos zu den Stammtischen unter: https://www.forum.keratokonus.de/viewforum.php?f=152
(Zusätzlich oder als Alternative zu den regionalen Treffen.)
Die KeraLens-Accounts der Keratokonus Selbsthilfegruppe auf Instagram und Facebook werden im Verlauf von 2026 gelöscht/deaktiviert.

Es werden neue Kanäle aufgebaut, wie z.B. auf Mastodon und Bluesky. Weitere werden folgen.

Weitere Information und Diskussion dazu bitte hier: viewtopic.php?t=6501

Vitamin-D-Mangel eine Ursache des Keratokonus

Alle neuen Themen zur Erkrankung Keratokonus, die in den oben definierten Bereichen (noch) nicht eingeordnet werden können. Grenzbereiche. Studien.
Mart54
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KC-Experience: Karrierebeginn 1973 - KPL 1991 re, 1997 li, 2022 li, 2024 li - Transplantatreaktion re 1994 - Korrektur-OPs mit Raffnähten 1993, 2013, 2014 - KK war in der ganzen Zeit nie stabil.
Keratoconus since: Diagnose mit 19
Experience with eyeglasses / lenses: erste KL 1973, nur rechts, war kaum auszuhalten.
1975 KL für beide Augen, Optiker Optenkamp Heilbronn, klasse Betreuung, Tragezeit 3 - 4 h/Tag, 1978 KL angepasst in der Uni Tübingen, hochgasdurchlässig, Tragzeit jetzt 10 bis 12 h/Tag, Wochenenden KL-frei.
1991 KPL re, danach nur noch KL li, re Korr. mit Brille. 1997 KPL li, danach nur noch Brille, zeitweise ein Auge nicht voll korrigiert wegen zu unterschiedlicher Glasstärken. 2013 neuer Versuch mit KL. KL fielen ständig aus den Augen. 2017 OP Grauer Star, jetzt nur noch Brille, aber schlechter Visus. Sklerallinsen seit April 2025 - Tragezeit ca 6 Stunden am Tag
Operationen: KPL 1991 re, 1997 li, 2022 li, DMEK 2024 li -
Korrektur-OPs mit Raffnähten 1993, 2013, 2014 -
Grauer Star re und li 2017
Begeiterscheinungen: Transplantatektasie li u. re
Map-Dot-Fingerprint Dystrophie + Salzmannknoten li
Trockene Augen, hohe Lichtempfindlichkeit, Schatten an Buchstaben, Strahlenkränze um Lichtquellen, Nachtblindheit

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Vitamin-D-Mangel eine Ursache des Keratokonus

Post by Mart54 »

Hallo zusammen,

über die Vitaminefraktion hier im Forum habe ich oft geschmunzelt. Da fiel mir immer gleich der Witz ein vom Vitamin A in Karotten und den Häschen, die keine Brillen brauchen, weil sie ja, wegen ihrer Karottengier, alle gute Augen haben.

Dass Vitamin A gut für die Augen ist, kann man immer wieder hören und lesen. Und was das Vitamin A für die Augen ist, ist das Vitamin D für die Knochen. Vitamin-D-Mangel steht für weiche Knochen, für O-Beine, Osteoporose ... und bei kleinen Kindern im schlimmsten Fall für Rachitis.

Rachitis? Meine Mutter erzählte mir, dass ich diese Krankheit als Säugling hatte und dass ich deshalb zur UV-Therapie musste. Seit einigen Jahren nehme ich wieder Vitamin-D-Pillen ein, weil mein diesbezüglicher Pegel im Blut immer etwas niedrig ist.

Als dann bei meiner Frau Osteoporose festgestellt wurde, hab ich mich kurz mit Vitamin D befasst und war erstaunt!
  • Viele Keratokonuspatienten haben einen zu geringen Vitamin-D-Spiegel.
  • Vitamin D stabilisiert das Kollagen der Augenhornhäute - Vitamin-D-Mangel könnte also eine Ursache des Keratokonus sein.
  • Bei jungen Keratokonuspatienten konnte das Fortschreiten des KK durch die Gabe von Vitamin D deutlich reduziert werden.
  • Vitamin-D-Mangel verursacht auch trockene Augen!
Wer von euch hat Erfahrungen mit Vitamin D und kann berichten?

Liebe Grüße
Martin
"Wir müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen."
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Adrian307
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Re: Vitamin-D-Mangel eine Ursache des Keratokonus

Post by Adrian307 »

Hallo Martin,

das sind ja wirklich interessante Erkenntnisse!
Doch ich kann definitiv mit Sicherheit sagen, dass das mit dem Vitamin-D Mangel bei mir nicht zutrifft.

Bei jedem Bluttest, den ich in meinem Leben machen ließ, waren meine Blutwerte immer hervorragend gut. Trotzdem habe ich den Keratokonus schon recht früh mit 15-16 Jahren entwickelt und auch das Voranschreiten ging sehr viel schneller, als mir lieb war.

Doch was ich mehr oder weniger bestätigen kann, sind trockene/juckende Augen als Auslöser für den Keratokonus und zwar hauptsächlich aus dem Grund, dass man sich dann häufig die Augen reibt.
Das habe ich leider als Kind viel gemacht und diverse Ärzte haben mir bisher auch schon bestätigt, dass man mittlerweile mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davor ausgeht, dass das Augenreiben den Keratokonus verursachen kann und auch das Fortschreiten begünstigt.

Also mein Tipp an alle Leidensgenossen: Bitte lasst die Finger möglichst von euren Augen, auch wenn sie sehr jucken!
Grüße Adrian
Mart54
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Re: Vitamin-D-Mangel eine Ursache des Keratokonus

Post by Mart54 »

Hallo Adrian,

vielen Dank für Deine rasche Antwort.

Ja, das Thema ist auch für mich sehr interessant!

Ich hatte eigentlich zur Osteoporose meiner Frau recherchiert und bin irgendwann - wie so oft - bei den Augen gelandet.

Ich hab noch ein wenig zur Sache gelesen und herausgefunden, dass zum Thema Vitamin D und Keratokonus an der Uni in Mailand geforscht wird. Dort geht es um Hornhautstabilität, Kollagenabbau und Entzündungsbiomarker im Auge.

Auch an deutschen Unis wird über Vitamin D als Faktor der Hornhautstabilität diskutiert. Dort liegt der Schwerpunkt derzeit aber auf der Vernetzung, also Vitamin B2 und UV-Bestrahlung.

Interessant für mich war auch, dass der Vitamin-D-Test kein Standard-Bluttest ist. Die Kosten des Bluttests werden nur in begründeten Fällen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Ärzte können zwar verordnen, gehen aber sparsam mit diesen Verordnungen um.

Der Wert heißt im Laborbericht 25(OH)D. Bei Keratokonus wäre der Test keine Kassenleistung.
Für Menschen mit ausgeprägtem Keratokonus, der zum Stillstand gekommen ist, bringt der Test im Grunde nichts.

Anders liegt die Sache, wenn eine Hornhautinstabilität sehr früh festgestellt wird. In diesem Fall wäre ein Bluttest sinnvoll und wenn ein Mangel festgestellt wird, eine entsprechende Medikation, die die Entwicklung eines KKs drosseln oder gar verhindern würde.

Ein anderer Fall bei dem der Test sinnvoll wäre ist, wenn der KK nach längerem Stillstand plötzlich wieder loslegt. Dann könnte das Vitamin D eine Rolle spielen.

Ich zum Beispiel nehme einen Cholesterinsenker ein, der, wie ich jetzt gelesen habe, auch die Vitamin D Produktion drosselt. Ich nehme zwar auch Vigantoletten ein, mein Vitamin D im Blut wird aber nicht kontrolliert und es ist somit nicht sichergestellt, dass mein Vitamin-D-Stoffwechsel passt.

Wenn ich mich richtig erinnere, wurde bei mir die Cholesterinbehandlung 2009 begonnen. 2013/14 hatte sich auf beiden Augen ein starker Astigmatismus gebildet, der dann operiert wurde. 2022 wurden dann auf beiden Augen Transplantatektasien festgestellt; links bekam ich zum Beheben des Problems ein neues Transplantat.

Auch auf diesem Auge entwickelte sich wieder ein postoperativer Astigmatismus, der in der kommenden Woche operiert wird. Der Grund, weshalb meine Augen nicht zur Ruhe kommen, ist mit Sicherheit mein instabiles Hornhautgewebe.

Nach meinen Recherchen frage ich mich jetzt, ob die an mir vollzogenen Augen-Aktionen, notwendig gewesen wären, wenn man meine Hornhäute rechtzeitig stabilisiert hätte - entweder durch Vernetzung oder eben durch einen Bluttest und entsprechende Medikamentengabe.

Ich werde das Thema in der kommenden Woche in der Klinik ansprechen. Bin gespannt, was man dort darüber weiß!

Liebe Grüße
Martin
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Mart54
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Re: Vitamin-D-Mangel eine Ursache des Keratokonus

Post by Mart54 »

Hallo zusammen,

in der Klinik habe ich nachgefragt, aber nichts zu diesem Thema erfahren.

Ich werde jetzt meinen Hausarzt bzgl. entsprechender Bluttests ansprechen und wenn erforderlich mein Depot auffüllen.

Normalpegel schadet nie!

Liebe Grüße
Martin
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Anette
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Re: Vitamin-D-Mangel eine Ursache des Keratokonus

Post by Anette »

Hallo Martin,

ich weiß nicht....dieser allgemeine hype um das Vitamin D! Inzwischen schlucken ein Großteil meiner Nachbarinnen Vitamin D Tabletten, entweder gegen Osteoporose oder gegen Depressionen oder gegen "einfach alles".

Ob bei mir in der Kindheit / Jugend Vitamin D Mangel vorgelegen hat, kann ich jetzt nicht beweisen. Tatsache ist aber, dass ich auf dem Land groß geworden bin und wirklich bei fast jedem Wetter draußen gespielt oder auf dem Feld gearbeitet habe, d.h Sonnenlicht hat mir glaub nicht gefehlt. Ok, in den Wintermonaten wurde es vllt. kritisch mit dem Depot, aber das ging allen Menschen in meinem Heimatort so und ich geh mal davon aus, dass mein Bruder und ich die Einzigsten im Dorf waren, die es mit Keratokonus erwischt hat.

Aber wer weiß, was die Forschung trotzdem noch zu Tage bringt, jeder kleine Baustein zur Ursachenforschung ist ein Gewinn! Danke für deinen Beitrag zu diesem Thema!

Heute ist hier ein richtiger sonniger Frühlingstag und ich sitze ganz bewusst auf der Terrasse, um mein Vitamin D Depot wieder aufzufüllen, denn das ist jetzt gefühlt schon notwendig. Ein Bluttest wurde bisher bei mir noch nicht gemacht. Wäre vllt sogar zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll, oder? Um zu sehen, wie weit dieser abgesackt ist über den Winter? Und der nächste dann kurz vor dem Winter? Oder wie denkst du darüber?


einen schönen restlichen Frühlingsnachmittag wünscht

Anette
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Re: Vitamin-D-Mangel eine Ursache des Keratokonus

Post by Nisto »

Hallo zusammen,

auch ich möchte gerne etwas zu diesem Thema beitragen. Ich habe ein bisschen recherchiert und möchte euch zusammenfassen, was ich herausgefunden bzw. gelesen habe – natürlich in meinen eigenen Worten.

Der Keratokonus tritt in wärmeren Regionen der Welt deutlich häufiger auf. Als mögliche Gründe werden eine stärkere UV‑Belastung durch die Sonne, höhere Temperaturen und ein größeres Vorkommen von Allergien genannt. Gleichzeitig wird Keratokonus aber oft mit Vitamin‑D‑Mangel in Verbindung gebracht – was wiederum widersprüchlich erscheint, da sonnigere Regionen ja eigentlich höhere Vitamin‑D‑Werte erwarten lassen. Für mich wirkt das alles etwas paradox.

In der Literatur finden sich außerdem Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenerkrankungen (häufig durch Jodmangel verursacht) und Keratokonus. Betroffene sollen überdurchschnittlich oft eine Schilddrüsenunterfunktion haben. Da ein chronischer Jodmangel eine der Hauptursachen dafür ist, könnte hier ein indirekter Zusammenhang bestehen.

Zufällig habe ich auf der Homepage eines Optikers aus dem Norden noch Folgendes gelesen:

„Zum Glück kommt der Keratokonus bei uns in den nördlichen Breiten nicht so häufig vor. Im Süden Deutschlands tritt er deutlich häufiger auf. Man vermutet, dass das mit dem Jodgehalt in der Luft zusammenhängt.“

Was auch immer letztlich stimmt – ich kann nur für mich selbst sprechen: Ich habe weder eine Schilddrüsenunterfunktion noch einen Jod‑ oder Vitamin‑D‑Mangel. Durch meinen Beruf mache ich einmal jährlich einen Medical Check, bei dem auch immer die Blutwerte kontrolliert werden. Im Sommer bin ich viel draußen und ernähre mich generell sehr gesund.