ich habe mich endlich entschieden mein rechtes Auge zu operieren. Es wird in München von Prof. Neuhann durchgefüher, das Datum steht noch nicht fest, aber dieses Jahr bestimmt noch. Es wird eine Vordere lamelläre Transplantation (DALK) sein, sollte es nicht klappen wird sofort auf perforierende Keratoplastik umgeschwenkt. Ich habe mich auch für Femto-Laser entschieden, wobei es hat auch einen kleinen Nachteil, der Nachteil ist 1500 EURO.
Ich habe mit der Krankenkasse gesprochen und die wollen die Kosten einfach nicht übernehmen. Hat vielleicht jemand schon Erfahrung mit Femto-Laser gemacht und ob man die Kosten doch erstattet bekommen kann?
ich habe sowas gefunden, leider es geht um eine private Versicherung:
http://www.augenportal.de/augenklinik/v ... eistungen/
Ich bedanke mich für jede Antwort.Korrekturen der Sehfähigkeit mithilfe einer LASIK-Operation müssen beim Vorliegen einer medizinischen Notwendigkeit von den privaten Krankenversicherern bezahlt werden.
Das entschied das Landgericht Dortmund (AZ: 2 S 17/05). Die Richter hielten die Operation in dem verhandelten Fall für medizinisch erforderlich. Ein Gutachter hatte die Richter überzeugt, dass das LASIK-Verfahren ein wissenschaftlich annerkanntes Verfahren ist, das eine Fehlsichtigkeit hervorragend beheben kann.
Die Richter schoben vor allem der Argumentation der Kasse einen Riegel vor, die ihre Versicherte auf Korrekturhilfen wie Brille oder Kontaktlinsen verweisen wollte. Das sei nicht zulässig, denn grundsätzlich habe der Versicherte das Recht, sich einer zur Heilung seiner Erkrankung geeigneten Behandlung zu unterziehen. Während Brille oder Kontaktlinsen die Fehlsichtigkeit lediglich korrigierten, ohne das Leiden selbst zu beheben, beseitige die LASIK-Operation das körperliche Leiden und biete damit die Möglichkeit, dem natürlichen Zustand des Auges am nächsten zu kommen, argumentierten die Juristen.
Viele Grüße