erlaubt mir kurz meine Vorgeschichte anzuschneiden:
Da mir das Autofahren nachts zunehmend schwer fiel, da ich an jeder Lichtquelle und an jedem reflektierenden Gegenstand vertikale Streifen nach unten sah, entschloss ich mich, das mal beim AA checken zu lassen.
Seit März 2013 weis ich nun, dass ich auf beiden Augen Keratokonus habe.
Der AA, welcher ein KL Studio in seiner Praxis mit drin hat, riet mir zu harten KL, da sich der Keratokonus hiermit am Besten korrigieren ließe.
Ich muss gestehen, dass ich mit den Linsen anfangs ein Wenig rumprobiert habe, und diese dann ein halbes Jahr einfach links liegen ließ, da ich irgendwie mit dem Sehen nicht wirklich zurecht kam.
Im Oktober zwang ich mich dann mal, die Dinger konsequent 2 Wochen durchzutragen. Dies klapte dann auch. Vom Tragegefühl her hatte ich eigentlich keine Probleme, man weiß bzw. spürt halt, dass die dingr drin sind.
Vom Sehen her ist es aber irgendwie komisch gewesen. Die im Forum oft beschriebenen Doppelkonturen hatte ich leider auch und das Sehen fühlte sich irgendwie schlechter an, als komplett ohne Sehhilfe.
als Ich die Linsen dann nach ca. 2 Wochen mal für einen Tag wegließ, war das Sehen ohne Linsen für einen halben Tag lang erheblich schlechter geworden als zuvor. Danach waren die Augen das Sehen ohne Linsen auch wieder gewohnt.
Nun zu meinen Fragen:
- Sollte das Sehen mit den Kontaktlinsen nicht besser sein als ohne? Ich möchte das demnächst beim AA nochmals überprüfen lassen.
- Was sagt mir das, wenn ich nach langer Tragezeit der Linsen ohne Linsen plötzllich für eine Weile erheblich schlechter sehe?
- Da ich im Umgang mit den KL oftmals probleme habe, drängt mich meine Freundin dazu, es mal mit einer Brille zu versuchen. Kann man mit einer Brille überhauft diese Vertikalen Streifen korrigieren?
Gruß meiomei