ich habe einen sehr stark ausgeprägten Keratoknonus, der unter die Hilfsmittelrichtlinie fällt.
Zu einer neuen Brille im Dezember2010 habe ich mir erstmals harte Kontaktlinsen anfertigen lassen. Dieses beanspruchte mehrere Sitzungen und die Bestellung mehrerer Kontaktlinsensätze. Am Ende kosteten die Kontaktlinsen mich knapp 1000€,
Der Arzt stellte mir dazu ein Rezept mit Vermerk "gemäß Hilfsmittelrichtlinie 60.14" aus, was die private AXA Krankenversicherung auch so aufnahm.
Die Krankenkasee akzeptiert aber im Vertrag alle Hilfsmittel...ausser Sehhilfen! Für Brillen/Linsen stehen 250€ in 2 jahren zur Verfügung.
Das hätte ich mir vielleicht bei Vertragsabschluss genauer durchlesen sollen, mea culpa! Die private hat den Antrag abgelehnt.
Trotzdem: Hat jemand ebenfalls solch einen ähnlichen Fall mit der Privaten gehabt..und wenn ja, welche weiteren Schritte (wenn möglich) sind dort unternommen worden?
Es kann doch nicht sein, dass eine private Versicherung etwas ausschliesst, was eine Gesetzliche zulässt?